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Saxophone
 
Erfindung und Entwicklung einer Musikinstrumentenfamilie und Ihrer bedeutenden Hersteller.
 
Ein hervorragendes Buch für den, der mehr über die Geschichte  der bekanntesten  Saxophonhersteller aus Frankreich , Italien  , USA , Deutschland ..., wissen möchte. Informationen über die Modellentwicklung und Sonderbauformen . Umfangreiche Tabellen mit Ser.-Nr.  und Baujahren....
 
3. überarbeitete und ergänzte Auflage. Zahlreiche Fotos , Patentskizzen und Tabellen , 90 Seiten , Format 27 x 21 cm

 
günter dullat , saxophone



Karl Ventzke, Claus Raumberger, Dieter Hilkenbach
 
Die Saxophone
Beiträge zu ihrer Bau-Charakteristik, Funktion und Geschichte
 
3. erweiterte, völlig aktualisierte Auflage 1994, 159 Seiten, 28 x 21 cm, Gebunden,
Bochinsky Verlag, Das Musikinstrument, Band 35,
ISBN: 3-923639-98-8

 
Die Saxophone
 
Ein beispielloses Werk über die Saxophone! Seit seinem ersten Erscheinen vor 22 Jahren hat sich das vorliegende Buch zum deutschsprachigen Standardwerk entwickelt. Eine ausführlich angelegte Beschreibung der Bau-Charakteristika in mechanischer und akustischer Hinsicht wird durch einen ausführlichen Tabellenanhang ergänzt, in dem die für jeden Saxophonisten elementar bedeutsamen Funktionsteile Mundstücke und Blätter aufgelistet und verglichen werden. Synoptische Darstellungen verhelfen zu raschem Überblick und sind somit für die Praxis wertvoll. In chronologischer, komprimierter Form als auch vertieft wird auf das Leben des Erfinders bzw. den historisch-kreativen Prozess der Saxophonentwicklung eingegangen. Ebensowenig fehlen authentische Klangbeschreibungen und die Beleuchtung der – oft zweifelhaften – Vorläufer des Saxophons und der saxophonartigen Instrumente. Saxophonbauer der Gegenwart und Vergangenheit sind aufgelistet, wobei eine Preiskonkordanz kommerziell bedingte Änderungen verdeutlicht. Ein Kapitel befaßt sich mit der Akzeptanz des doch teilweise recht umstrittenen und häufig falsch beurteilten Instrumentes im ersten Jahrhundert seiner Existenz. Mit Gustav Bumcke und Sigurd Rascher werden die beiden wichtigsten Pioniere des Saxophons herausgestellt. Reizvoll – nicht nur für historisch Interessierte – ist ein Vergleich von Frühzeit- und modernen Saxophonen, wobei auch gründlich auf das Mundstückproblem und die Differenz zwischen Instrumenten des französischen und des amerikanischen Typs eingegangen wird.
 
Das meint die Fachpresse ...
"...Ansprechend in der äußeren Aufmachung, anspruchsvoll in dem Bestreben der Autoren, die mannigfaltigen Details, technischer, funktionaler, wissenschaftlicher, geschichtlicher Natur zu ordnen und für den interessierten Fachmann, Liebhaber verständlich und praktisch verwertbar zu machen, präsentiert sich diese Konzeption. Ins Auge springen die Neuerungen der vorliegenden Ausgabe: Aktualisierte Bibiographie (Veröffentlichungen zum Thema Saxophon), ausführlich und in guter (optischer) Darstellung die Kapitel über die geschichtlichen Hintergründe und instrumentalen Vorläufer des Saxophons, brandaktuelle Einschübe in Bezug auf die Entwicklung neuer Instrumententypen (Soprillo und Tubax) des Münchner Instrumentenmachers Benedikt Eppelsheim...Das Highlight für den Praktiker sind die tabellarischen Gegenüberstellungen der Produkte verschiedener Hersteller...Das Buch ist ein Standardwerk zum Thema Saxophon; und diese sind weltweit wahrlich nicht üppig vorhanden." (rohrblatt (2001)Heft 3)

"...Maßgebend ist hier die allgemein verständliche Fassung des Textes, der in allen Kapiteln, wie in einem spannenden Roman zum Weiterlesen anregt, nicht oberflächlich, sondern mit entsprechender Tiefenwirkung. Und das aufmerksame Lesen lohnt sich auf alle Fälle. Ein makelloses Werk mit hochinteressanten Beiträgen. (Tibia 4/2001)
Ein spannender geschichtlicher Abriß!
 

  
Günter Dullat
Ein neues Standardwerk!
Absolute Kompetenz des Autors und sein liebenswerter Eifer zeichnen dieses Werk aus und lassen sein Ringen nach Vollständigkeit regelrecht spüren; das Buch wäre wohl mühelos auch 10 cm stark geworden, hätte man nicht nach 3 cm die Buchdecke einziehen müssen, um es auch verkaufen zu können... Sympathisches Quartformat, übersichtliche Gliederung und ein durch Illustrationen auf beinahe jeder Seite aufgelockerter Satz sorgen dafür, daß man es mit Freude in die Hand nimmt. Ein großes Lob dem Verlag und Günter Dullat, der hier sicherlich ein neues Standardwerk geschaffen hat. (rohrblatt 16 (2001), Heft 3)

"... Wer sich ernsthaft für die Geschichte der Klarinette interessiert, kommt an diesem Werk nicht vorbei." (Musik zum Lesen 09/01)

"Mit der vorliegenden Veröffentlichung wird die dreihundertjährige Geschichte der Klarinette in ihren wesentlichen Entwicklungsstadien vorgestellt." (Bayerische Blasmusik)

"... ist alles in allem ein schmuckes Sachbuch entstanden, das sich als Band 79 der Fachbuchreihe "Das Musikinstrument" im Frankfurter Bochinsky-Verlag dank seiner Materialfülle an alle mit dem Phänomen "Klarinette" befaßten Kenner und Liebhaber wendet." (Klassik heute)

"... sorgfältige und attraktive Äußere sowie Qualität und Fülle der Abbildungen. ... bei Dullat einer vorbildlich gegliederten Darstellung der verschiedenen Bauformen, Modelle und Systeme sowie bedeutenden Klarinettenbauern mehr Raum beigemessen wird. Sehr empfehlenswert!" (nmz)
Klar und fein differenziert
"...Klar und fein differenziert in der inhaltlichen Gliederung, reich bebildert mit Skizzen und unzähligen Schwarzweiß- und Farbfotos ist die Veröffentlichung ihren Preis wert... Die Sprache ist sehr lebending gehalten, so dass selbst von den instrumententechnischen Bezeichnungen her, schwer zu fassende Sachverhalte flüssig und verständlich auf den Leser übergehen. Ein im allerbesten Sinne zu empfehlendes Lese- und Bilderbuch." (Tibia 4/2001)
einzigartig
Eine längst überfällige und bisher einzigartige Gesamtdarstellung der Klarinette. (Tibia, Heft 1/2003)
Geschichte und Entwicklungsstadien
Mit dieser Veröffentlichung wird die dreihundertjährige Geschichte der Klarinette in ihren wesentlichen Entwicklungsstadien dargestellt. (Instrumentenbau Report 34)
 
Günter Dullat

Patentschriften Saxophone Bd.1 & Bd. 2

Internationale Patentschriften.
 
Band 1 :  Saxophone (I)  ,  ca. 370 Seiten , Format 30 x 21 cm
                1846 - 1973  Belgien - Deutschland - Frankreich - Groß-Britannien - Tschechoslowakei
 
Band 2 :  Saxophone (II)  ,   ca. 270 Seiten , Format 30 x 21 cm  ,   1916 - 1973  Vereinigte Staaten  (USA)

 
günter dullat , patentschriften  günter dullat  , patentschriften



Günter Dullat
 
Holzblasinstrumente und Metallblasinstrumente auf Auktionen  1981 - 2002
 
1. Auflage 2003, 182 Seiten, 21 x 30 cm

Auswertung von 93 Katalogen der weltweit bekanntesten Auktionshäuser .
Tabellarische Übersicht von über 800 Holz- und Metallblasinstrumenten.
 
günter dullat , Auktionen 1981 - 2002




Günter Dullat
 
Metallblasinstrumentenbau
Entwicklungsstufen und Technologie
 
Dullat - Metallblasinstrumentenbau
 
1. Auflage 1989, 384 Seiten, 30 x 23,5 cm, Gebunden, Bochinsky Verlag, Das Musikinstrument, Band 48, ISBN: 3-923639-79-1
 
Ein hervorragender Überblick über das "Kunsthandwerk" Metallblasinstrumentenbau, wobei die historische Entwicklung der Instrumente, die fachspezifische Technologie und eine umfangreiche Terminologie wesentliche Schwerpunkte bilden. Literarische Zeugnisse, handschriftliche Urkunden und neu erschlossene Materialien wurden vielfach übernommen - und durch eine weitgehende textgebundene Bilddokumentation (einschließlich der Strichskizzen und technischen Zeichnungen) ergänzt. Über 200 s/w Abbildungen und über 100 Zeichnungen runden dieses Werk ab und machen es für jeden Blechbläser, Liebhaber von Blechblasinstrumenten und Instrumentenbauer zu einer unverzichtbaren Lektüre!

 
Das meint die Fachpresse ...
"Die Herstellung eines Metallblasinstruments gehört für die meisten Musiker und Musikinteressierten zu einem Buch mit sieben Siegeln. Selbst wenn man sich täglich mit seinem Instrument beschäftigt, weiß man in der Regel doch wenig über Geschichte, verwendete Materialien und Arbeitstechniken. Wer noch keine Gelegenheit hatte, einem Metallblasinstrumentenbauer einmal über die Schulter zu schauen oder wer etwas tiefer in die Materie des Instrumentenbaus einsteigen möchte, dem sei ein Fachbuch aus dem Verlag Erwin Bochinsky empfohlen...Ausführliche Literaturangaben und ein Personenregister ergänzen das monumentale Werk, das auf rund 380 Seiten in hochwertiger, reich bebilderter und lesefreundlicher Aufmachung alle wesentlichen Fakten zum Thema zusammenträgt." (MzL - Musik zum Lesen 04/00)
Ein Meisterwerk, hervorragend herausgegeben !
"Das Inhaltsverzeichnis umfaßt 4 große zweispaltige Seiten ... es werden die soziokulturelle Rolle, der Bau (Hauptthema) in allen seinen (zahllosen) Formen und im besonderen die verschiedenen Verbesserungen der Dreh- und Pumpventile behandelt. Ein wichtiges Kapitel behandelt den gegenwärtigen Stand des Berufes. Das monumentale Werk endet mit einem Lexikon der Fachausdrücke und einer ausführlichen Bibliographie. Ein Meisterwerk, hervorragend herausgegeben (auf Deutsch), das die Übersetzung in andere Sprachen verdienen würde." (Brass Bulletin)

Tippfehler & Preisänderungen vorbehalten.   Stand : 28.April.2006

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