Musik - CD `s


Metronome Stimmgeräte
Saxophonquadrat - Weihnachten Clair Obscur - Sounded Clair Obscur - Gershwin - Bach - Weil - Piazolla Clair Obscur - Anglosax ensemble nu:n - salutare Max Hacker Max Hacker The Toughest Tenors - What`s Happening? Das Rosa Rauschen II Park - The tigers of love Hyperactive Kid 3 Gert Anklam - konzert für b. Ray Blue - always with a purpose FrawFraw - birth of the fraw Fuasi & Ensemble - Fuasimodo rings a bell Mack Goldsbury - Surging Mack Goldsbury - At night when you go to sleep... LAX - kindness Mandala Trio Nickendes Perlgras - meat hat Nickendes Perlgras - Die hintere Vase Ben ´´King´´ Perkoff - Blue Fun Saxofonquadrat Saxophonquadrat Saxofonquadrat Kokopelli Quartett - Come Away Burkhard Schmidt - just a moment Jan Schulte-Bunert - Primavera Detlef Bensmann Detlef Bensmann - CONCERTOS D.Bensmann - Berliner Saxophon Quartett Berliner Saxophon Quartett - Die Kunst der Fuge Berliner Saxophon Quartett
#xs#508;Musik - CD `s;CD_Saxophonquadrat_Weihnachten;Saxophonquadrat - Weihnachten;15,00;19;Saxophonquadrat_Weihnacht.jpg;;

Saxophonquartett

;

weitere Informationen:

_vbCrLf_

http://www.saxofonquadrat.de/cd_1.htm

;;1;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#504;Musik - CD `s;CD_Clair_Obscur_Sounded;Clair Obscur - Sounded;18,00;19;clair_obscur_sounded.jpg;;

Saxophonquartett

;

Höbeispiele und Informationen:

_vbCrLf_

http://www.clair-obscur.de

;;2;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#503;Musik - CD `s;CD_Clair_Obscure_Gershwin...;Clair Obscur - Gershwin - Bach - Weil - Piazolla;18,00;19;clair_obscur_Gershwin_Bach_Piazolla.jpg;;

Saxophonquartett

;

_nbsp_

_vbCrLf_

Höbeispiele und Informationen:

_vbCrLf_

http://www.clair-obscur.de

;;3;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#502;Musik - CD `s;CD_Clair Obscur - Anglosax;Clair Obscur - Anglosax;18,00;19;clair_obscur_anglosax.jpg;;

Saxophonquartett

;

Künstler: Ben Foskett, Michael Nyman, Jan Schulte-Bunert, Christian Biegai

_vbCrLf_

Komponist: Clair-Obscur Saxophonquartett, Richard Rodney Bennett, Timothy Blinko

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_

Höbeispiele und Informationen:

_vbCrLf_

http://www.clair-obscur.de

_vbCrLf_

_nbsp_

;;4;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#333;Musik - CD `s;Cdensemblenun;ensemble nu:n - salutare;17,00;19;cdensemblenun.jpeg;;Improvisation über liturgische Musik des Mittelalters git / sax / voc/ voc;Cd - eingeschweißt

CD+ ensemble nun Salutare

Improvisationen über liturgische Musik des Mittelalters
erschienen 2006 bei Raumklang (www.raumklang.de) RK 2407

Gert Anklam - Saxophone
Rebecca Bain - Gesang
Katherine Hill - Gesang,
Falk Zenker - Gitarre, Live-Elektronik

Titel:
1. Viderunt omnes, Pérotin, um 1200 - 10:46
2. Factus est Dominus, Gregorianischer Choral - 04:59
3. O plangens vox, Hildegard von Bingen (1098-1179) - 04:47
4. Crucifixum in carne laudate, Erfurt, um 1390 - 04:07
5. Hodie aperuit nobis, Hildegard von Bingen (1098-1179) - 04:55
6. Alleluia. Dies sanctificatus, Gregorianischer Choral - 04:00
7. De monte lapis scinditur, Frankreich, 12. Jh. - 06:57
8. Stirps Jesse, Frankreich, 11. Jh. - 02:45
9. Mater Dei / Mater virgo pia / EIUS, Frankreich, 13. Jh. - 04:22
10. Benedicamus Domino, Codex Engelberg, 14. Jh. - 04:48
11. Vox clara ecce intonat, Gregorianischer Choral - 03:08

MPEG1 Videosequenz eines Livekonzerts - 05:20

Bearbeitung der Originalliteratur: ensemble nun
Produktion, Aufnahme, Schnitt, Mischung: Sebastian Pank (Raumklang) in
Zusammenarbeit mit F. Zenker
Alle Ton-, Film- und Fotoaufnahmen entstanden in der Kirche des ehemaligen
Zisterzienserklosters Pforta (heute Landesschule) bei Naumburg.
Weitere Informationen unter [aktuell] und www.ensemblenun.com ;;5;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#493;Musik - CD `s;CD_MaxHacker_Strings;Max Hacker;15,00;19;max-hacker_strings.jpeg;;

Deconstructing Max Hacker_nbsp_with Strings

;

_az_Deconstructing Max Hacker (with Strings_az_ (In&Out Records/IOR 77093-2)
Max Hacker (2008)


Max Hacker - ts,ss,bcl,afl
Tino Derado - p
Paul Imm - b
Heinrich Köbberling - dr
Meta Hüper - violin
Eve Wickert - viola
Ulf Borgwardt - cello

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_

weitere Informationen und Hörbeispiele

_vbCrLf_

http://www.maxhacker.de/musik.shtml

_vbCrLf_

_nbsp_

;;6;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#338;Musik - CD `s;CdMaxHacker;Max Hacker ;15,00;19;max-hacker.jpeg;;Jazz - Quartett ts / ss / bass-cl;

_nbsp_

_vbCrLf_

weitere Informationen und Hörbeispiele

_vbCrLf_

http://www.maxhacker.de/musik.shtml

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_


Max Hacker
Who The Heck Is Max Hacker?

Max Hacker - tenor & soprano sax, bass clarinet
Tino Derado - piano
Paul Imm - bass
Heinrich Köbberling - drums

Produced by Max Hacker & Frank Kleinschmidt

© + (P) 2005 In + Out Records

Track List:

1. Before 6:48

2. Day Dream 5:21

3. Graduation 6:12

4. Sleep Is A Rose 7:28

5. U.M.M.G. 5:25

6. Murray Hill 5:35

7. To You 5:32

8. Lotus Blossom 6:20

9. Peegee 4:01

Total Time: 53:15


;;7;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#335;Musik - CD `s;CDTheToughestTenors;The Toughest Tenors - What`s Happening?;15,00;19;cdtoughesttenors.jpeg;;Jazz;CD eingeschweißt

The Toughest Tenors Whats happening?

Max Hacker & Bernd Suchland , ts

1 Hey lock

2 Pull my Coat

3 Abundance

4 Misterioso

5 Woody N you

6 Self-Portrait in 3 colors

7 You d be so nice to come home to

8 Land of dreams

9 Whats happening

10 How am I to know

Gesamtspielzeit: 62.34 min

Liner Notes:
Diese Band haut Sie um. Warum? Um das herauszufinden, muss man schon die vollen zehn Runden gehen, aus denen Whats Happening?, der erste Streich der Toughest Tenors, besteht. Aber keine Angst vor blauen Augen. Es gibt hier nur was auf die Ohren. Und zwar Markantes, Bemerkenswertes und Rares aus der Zeit, als der Jazz Spaß am Spielen hatte und noch lange nicht als Sportinvalide die Doktordienste von Denkmalpflegern benötigte. Das wohl wichtigste Trainingsgerät dieser Ära war das Tenorsaxofon. Mit ihm wurden im edlen Wettkampf Höchstleistungen vollbracht, von denen man heute nur noch in Legendenform zu erzählen pflegt. Etwa von jener Nacht Anfang 1934, als Coleman Hawkins in Kansas City bis in die frühen Morgenstunden gegen seine Herausforderer Lester Young und Ben Webster unermüdlich anblies. Oder von der Verfolgungsjagd zwischen Dexter Gordon und Wardell Gray, die 1947 auf der Platte The Chase dokumentiert wurde. Und nicht zuletzt natürlich von den unzähligen Gefechten zwischen den ewigen Sportskameraden Johnny Griffin und Eddie Lockjaw Davis. Diese beiden Haudegen fungieren nun gewissermaßen als inoffizielle Taktikberater beim Schlachtplan von Whats Happening?.
Sieben der zehn Stücke basieren auf Arrangements, die Griffin und Davis gewinnbringend für ihre Duelle in den frühen 60er Jahren nutzten. Unter den Händen von Bernd Suchland und Max Hacker, den Toughest Tenors Berlins, werden daraus mal wohltuende Entspannungsübungen für die Gesichtsmuskeln, mal finessenreiche Work-Outs für bestimmte Gehirnregionen. Einen schnöden Höher-Lauter-Schneller-Wettbewerb liefern sich Suchland, der Raue, und Hacker, der Genaue, nicht. Vielmehr unterstützen sie sich gegenseitig, halten einander Räuberleiter bei der Themenvorstellung von Monks Misterioso oder bei der Solo-Intro von Abundance, überreichen sich durchtrainiert die Staffel bei ihren geschmeidigen Läufen durch die Changes und verhalten sich während der gesamten Spielzeit ausgesprochen fair. Nur beim Titelstück, dem flinken Bop-Nierenschlag Whats Happening? geraten die zwei Tenöre beim Slalom durch die Chorusse heftig aneinander. Angefeuert von ihren Sparringspartnern, dem aus einer gesicherten Deckung angreifenden Pianisten Sebastian Wittstock, dem mit dem sensiblen Herzen eines Boxers ausgestatteten Bassisten Marc Muellbauer sowie dem Groove-Turnvater Ralf Ruh am Schlagwerk, geben sie alles.
Den Begriff Tenor Battle wollen wir erst gar nicht verwenden. Weil es hier nicht um eine Schlacht oder einen Krieg geht (wer das schön findet, soll doch in die Fremdenlegion).
Einträchtig ziehen die beiden Helden Suchland und Hacker beim trabenden Schluss-Vamp des extrem selten gespielten How Am I To Know in den Sonnenuntergang. Keiner hat das Duell gewonnen, weil es niemals eines gegeben hat. Der Hörer allerdings liegt glücklich angezählt am Boden. ;;8;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#337;Musik - CD `s;CdRosaRauschen2;Das Rosa Rauschen II;15,00;19;cddasrosarauschen.jpeg;;Jazz-Quartett;Cd - eingeschweißt

Das Rosa Rauschen: Das Rosa Rauschen II

Felix Wahnschaffe (as, comp) John Schröder (g) Oliver Potratz (b) Eric Schäfer (dr)

Zur Sache, Schätzchen / Fußschweiss / Panorama / Vereinfachung / Shockproof / Nazuna / Zervikale Abrasion / Paravent / Ante Etna

Seit der Gründung 1997 präsentiert die Band um Felix Wahnschaffe (Saxofon, Kompositionen) und John Schröder (Gitarre) einen Sound, der sich als völlig eigenwillig und zeitlos darstellt. Die Funktionsharmonik der bachschen Fuge gepaart mit der herkömmlichen Harmonik des Jazz wird zum Teil bis zur Unkenntlichkeit aufgebrochen.Es gibt ein für den Hörer noch ein vollziehbares Gefälle von sehr harmonisch bis disharmonisch. Die Themen gehen unmerklich in Improvisationen über, Schlussthemen werden weggelassen.
Die Musiker haben hier viel Gelegenheit, aufeinander einzugehen. Die Stücke haben nichts mit Free-Jazz zu tun, von dem ich sich die Band distanziert. Die Musik hat freie Züge, aber nicht die Verpflichtung, sich an gar nichts zu halten und thematisches Material zu negieren.
Felix Wahnschaffe hat die Musik weiter seziert, auseinandergenommen, und anders wieder zusammengesetzt.

Konnex Records /rec 2003 /ModernJazz /CDs: 1

;;9;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#506;Musik - CD `s;CD_Park_The tigers of love;Park - The tigers of love;15,00;19;park_the_tigers.jpg;;

zeitgenössischer Jazz

;

_nbsp_

_vbCrLf_

weitere Informationen

_vbCrLf_

http://www.thetigersoflove.de/band.htm

;;10;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#494;Musik - CD `s;CD_Hyperactivekid3;Hyperactive Kid 3;15,00;19;hyperactive_kid_3.jpg;;

Avantgard - Free

;

_nbsp_

_vbCrLf_

weitere Informationen:

_vbCrLf_

http://www.hyperactivekid.de

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_

Hyperactive Kid sind drei Musiker aus Berlin, Philipp Gropper am Tenor-saxophon, Ronny Graupe an der siebensaitigen Gitarre und Christian Lillinger am Schlagzeug. Die Musiker verzichten auf ein Bassinstrument und gehen somit einen unkonventionellen Weg innerhalb der modernen Musik.
Seit 2003 verschmelzen sie so Jazz mit Rock, Drum & Bass und Neuer Musik. Themen und Improvisationen verbinden sich zu einem malerisch, kraftvollem Spiel. Es gibt keine Rhythmusgruppe und keine Solisten. Alle sind alles. Urplötzlich werden Stimmungen über Bord geworfen und ebenso überraschend wieder zurück ins Boot geholt.

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_

_nbsp_

;;11;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#339;Musik - CD `s;CdAnklamKonzertFürB;Gert Anklam - konzert für b.;15,00;19;cdkonzertfuerb.gif;;Konzert für Baritonsaxophon Solo;Cd - eingeschweißt

GERT ANKLAM Baritonsaxophon solo

Live aufgenommen im Völkerschlachtdenkmal Leipzig

1.Melismen aus der Stille

2. Resonanz der Zeit

3. Bewegung in die Mitte

4. Hier und Dort

5. Wellenwege 1

6. Klang der Zeit

7.Wellenwege 2

8. Ode an den Raum

;;12;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#336;Musik - CD `s;CdRayBlueAlways;Ray Blue - always with a purpose;15,00;19;cdrayblue.jpeg;;Jazz-Quartett;Cd - eingeschweißt

Ray Blue: Always with a Purpose

Ray Blue (ts) Rolf Zielke (p) Martin Lillich (b) Kenny Martin (d)

Amazing Grace / Always With A Purpose / Okay Now / Two Kings / Desirée / Stuffn Such / In A Sentimental Mood / Little Sunflower / Precious Lord

»Ray Blue verfügt über eine ganz essentielle Qualität: er besitzt einen großen Sound, in der Tradition von Gene Ammons und Houston Person. Ein sympathisches Album und eine Rarität für Sammler.« (Jazz Hot Magazine, September 2001)

Ray Blue Music /rec 2001 /Mainstream Jazz / /CDs: 1


;;13;;;;;;;;;;;;;;;;;;#HI# #xs#210;Musik - CD `s;CdFrawFraw;FrawFraw - birth of the fraw;15,00;19;cdfrawfraw.jpg;;Saxophonquartett - vielschichtiger Jazz , Pop etc.;CD unverschweißt

Was ist FRAW FRAW ?

FRAW FRAW ist ein Saxophon-Quartett, das 2000 in Berlin auf dem S-Bahnhof Friedrichstrasse Richtung Erkner gegründet wurde. Aus dem eher zufälligen Treffen der Saxophonisten Menthel und Manzke entwickelte sich eine aussergewöhnliche Formation, deren musikalische Wurzeln im Blues, Jazz und der indischen Musik begründet liegen. Die teils komplexen, teils verspielten Kompositionen von Roland Menthel geben die Richtung vor, die aber nicht selten spontan geändert wird .Mit offenen Konzepten, spontanen Ideen und freizügigen Interpretationen werden die Stücke in unnachahmlicher Weise weiterentwickelt.

Alle Bandmitglieder haben Jazz an einer Hochschule studiert, dennoch besteht FRAW FRAW aus sehr unterschiedlichen musikalischen Persönlichkeiten. Abhängig von Solist und Inspiration werden rasende Bop-Phrasen von Groove-Licks und von sensiblen Pop-Melodien abgelöst, mal nehmen schwebende Klangflächen den größten Platz in den Improvisationen ein. Die speziell für FRAW FRAW geschriebenen Kompositionen von Roland Menthel entsprechen dieser Bandstruktur mit intuitiven Arrangements und frischen Sounds.

Durch die stilistische Vielfalt wird der Klang von FRAW FRAW bei jedem Stück und bei jedem Konzert neu definiert: Mal klingt die Musik funkig, mal jazzig, mal geht sie in Richtung World-Music. Auch für Pop-Leckerbissen aus den 80er Jahren ist die Band sich nicht zu schade. Die Auftritte der Band sind meistens sehr druckvoll, aber auch lyrische Untertöne fehlen nicht.

Was bedeutet FRAW FRAW ?

FRAW FRAW ist als Begriff in keinem Duden zu finden: FRAW FRAW heisst soviel wie leises Quietschen, fröhliches Hämmern, dezentes Schmatzen, Trillern, Säuseln, Schreien,... und vieles mehr. Die Liste der Bedeutungen verlängert bzw. verändert sich stetig und ist deshalb besonders geeignet, das musikalische Spektrum der Band zusammenzufassen.


Die Bandmitglieder:

Roland Menthel Sopran- und Altsaxophon

Hat in Wien und Berlin u.a. bei Gebhard Ullmann und Thomas Klemm Musik studiert. Seine erste CD Prayers to Mother Earth wurde 1996 in Zusammenarbeit mit dem SFB und dem Produzenten Sigi Schmidt-Joos aufgenommen. Er studierte die klassische indische Musik bei der südindischen Sängerin Ramamani, dem Karnataka College of Percussion, Dr Chakraburty, Hans Neuhoff und Kadri Gopalnath. Bundesweite Konzerte mit dem Mandala Trio und diversen Jazzformationen. Außerdem als Autor von Kinderliederbüchern, Saxophon- Quartetten und Jazzkompositionen in verschiedenen Besetzungen tätig. Diese erschienen im Musikverlag Chili Notes.

Matthias Manzke Tenorsaxophon

Jazzstudium an der HdK Berlin sowie an der New School New York, Unterricht u.a. bei David Friedman, Peter Weniger, Richie Beirach, Dick Oatts und Jane Ira Bloom, Klassikunterricht bei Johannes Ernst, 1996 Teilnahme am Landes - Jugendjazz - Orchester (Ltg Matthias Rüegg), Rumänien-Tournee 1997, Teilnahme am Jazzfestival in Hradec Kralove Tschechien, sowie Konzerte in den Berliner Clubs mit dem S. Busch Quartett, Neben Auftritten mit dem La Forge Jazz Quartett, der Big Band JayJayBeCe auch Engagements bei Theateraufführungen (Theaterdock 1996). CD-Aufnahmen mit dem Sänger Robert Metcalf (Dt. Grammophon 96) und der Berliner Big Band JayJayBeCe. Zur Zeit regelmäßige Konzerttätigkeit mit dem Matthias Manzke Duo sowie mit Projekten im Berliner Planetarium am Insulaner.

Lars Dieterich Sopran und Altsaxophon

1994 und 96 erste Preise bei Jugend Musiziert, seit 1995 Leader und Mitglied verschiedener Jazz- und Gospel - Projekte, seit 1997 Mitglied des Landesjugend-Jazzorchesters Schleswig-Holstein, seit 1999 Jazzstudium an der HdK Berlin, Unterricht u.a. bei Peter Weniger, Stefan Kuchel, Fiete Felsch, Seit 2000 Leiter des Jazz-Quartetts Dieterich,

Andreas Dormann Baritonsaxophon

Spielt Klarinette, Bassklarinette und Saxophon. Entschied sich schon früh für das Baritonsaxophon. Unterricht bei diversen westdeutschen Jazzsaxophonisten, derzeit Unterricht bei Peter Weniger. Seit 99 Studium am Jazzbereich der HdK Berlin u.a. Bei Gregoire Peters, Sigi Busch, David Friedman, Jerry Granelli. ;;14;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#206;Musik - CD `s;CdFuasimodo;Fuasi & Ensemble - Fuasimodo rings a bell;15,00;19;cdfuasimodo.JPG;;Jazz;CD Unverschweißt

Fuasi Abdul-Khaliq - Tenorsax , Flute , Perc.
Marque Löwenthal - Piano , Perc.
Stan (Michalak) Zakrzewski - Bass , Perc.
Kenny Martin - Drums

Recorded live in the SCHLOT Jazz Club in Berlin / 03.Jan.1998


;;15;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#204;Musik - CD `s;CDGoldsburySurging;Mack Goldsbury - Surging;15,00;19;cdsurging.jpg;;Jazz;CD Originalverschweißt

Mack Goldsbury - Surging (1997)

mit Pete als Gast

Bella Musica 31.4187 (CD)

Surging (4:16)
Parody (3:27)
Columbo (4:39)
Avenue G (4:33)
Dukes Voice (6:57)
Steely (3:11)
Departed Voice (8:09)
Born to be Indian (mit Pete als Gast) (9:32)
Magnum (4:46)
My Spanish Name (4:09)
Charlie Chan (5:39)
Wishing (5:07)
Surging (Dance) (4:38);;16;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#209;Musik - CD `s;CdGoldsburyAtnight;Mack Goldsbury - At night when you go to sleep...;15,00;19;cdgoldsbatnight.jpg;;Jazz;CD unverschweißt

Ernst Bier – Mack Goldsbury Quartet – At night when you go to sleep

1. Crossing over (Mack Goldsbury)

2. Paradoxical conversion (Ed Schuller)

3. Duke‘s voice (Mack Goldsbury)

4. Surgin (Mack Goldsbury)

5. At night when you go to sleep (Ernst Bier / Ed Schuller)

6. Leba, si? (Frank Möbus)

7. J.G.‘s dance (Mack Goldsbury)

8. Tatort (Frank Möbus)

9. Rachel‘s song (Ernst Bier / Ed Schuller)



Mack Goldsbury (Tenor+Sopransax.), Frank Möbus (Guitar), Ed Schuller (Bass), Ernst Bier (Drums)

Topo Gioia (Percusion on „Rachel´s song);;17;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#208;Musik - CD `s;CdLaxKindness;LAX - kindness;15,00;19;cdlaxkind.JPG;;Jazz;Cd - unverschweißt

Uli Jenneßen - d
Henrik Walsdorff - as
Gerold Genßler - b
featuring: John Schröder p

1. Federleicht
2. Con Arco
3. Kindness
4. Nordpolstories
5. Regenmacher
6. Schlesisches Tor
7. Sbelczek
8. Ingeborg
9. Im Höllchen
10. Zapata Blues
11. Orbit
12. Akkordeon

Alles andere als lax kommen diese vier Berliner daher. Eher wie der Lachs beim Sprung über die Wehre uniformer Stilistik. In einigen Jahren wird man vielleicht einmal vom humorvoll-skurrilen „Berlin-Mitte-Sound fabulieren, den in stilistischer Offenheit und handwerklicher Souveränität Bands wie Der Rote Bereich, Carsten Erdmann oder das Günter-Adler-Quartett neben anderen prägten. Auch die Versatzteilhändler von LAX eint das lustvolle Zerhacken und Zusammenfügen, der bildhaft-humorvolle Umgang mit musikalischen Fragmenten über Grenzen hinweg.
;;18;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#211;Musik - CD `s;CdMandala;Mandala Trio ;15,00;19;cdmandala.jpg;;Worldjazz - Indian Fusion - Ethno;CD unverschweißt

Roland Menthel - Saxophones
Justin Firefly - Guitar , Loops
Friedemann Zintel - Tabla

1. Bears and Wolves
2. Spring Speed
3. DaDaDa
4. Gravity
5. Begeisterung
6. The Search
7. Blue Orient
8. Rutschenica;;19;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#340;Musik - CD `s;CdPerlgrasVaseMeatHat;Nickendes Perlgras - meat hat;15,00;19;cdnickendesperlgras.jpeg;;Jazz;CD eingeschweißt

Michael Thieke- cl - alto-cl - as
Michael Anderson- tp
Eric Schaefer-dr

01 kleiner ausleger (schaefer) 2:40
02 angenehm leer (thieke) 2:40
03 erich (für erich fried) (thieke) 4:00
04 gorillas in our midst (thieke, anderson, schaefer) 2:44
05 rondeaux (schaefer) 2:13
06 für jimmy giuffre (schaefer) 3:58
07 max (für max ernst) (thieke) 1:24
08 gewebeprobe (schaefer) 5:07
09 an analysis of the forces required to drag sheep over various surfaces (thieke, anderson, schaefer) 2:36
10 hurrah, die butter ist schon wieder alle (für john heartfield) (thieke) 2:34
11 paddeln mit punkten (thieke) 4:20
12 bestäubende tätigkeit, am falschen ort (thieke) 1:42
13 snooze surfer (schaefer) 2:02
14 trio no.8 (anderson) 3:48
15 alter ego (schaefer) 1:50
16 totsaniert (schaefer) 4:11

Seit einigen Jahren gilt Berlin als Heimat von Bands mit pittoreskem, dem anglophonen Zeitgeist trotzenden Namen: Wobei „Der Rote Bereich“ oder „Die Enttäuschung“ insofern erfreuliche Szene-Erscheinungen darstellen, als ihre nominale Eigenwilligkeit mit der musikalischen korrespondiert. „Nickendes Perlgras“, das seit 2000 bestehende Trio um Saxofonist und Klarinettist Michael Thieke, der sich für diese seine Bandunternehmung den aus den USA stammenden Trompeter Michael Anderson sowie den jungen Schlagzeuger Eric Schaefer mit ins Boot geholt hat, tut es diesen hierzulande bereits bekannten Formationen sympathischerweise gleich: Denn hinter dem Bandnamen stehen im Zuge der zweiten CD „Meat Hat“ burleske neoklassizistische Traditionalismen, aus denen man in bizarren harmonischen und kontrapunktischen Reibungen und in kluger Verschrämkung mit frei improvisierten Teilen eine schrullig-schräge, von transparenter Strenge und Sinnlichkeit gleichermassen erfüllte Kammermusik generiert. Dabei werden Elemente aus Noise und dem Breakbeat-Territorium ebenso logisch wie selbstverständlich in den rein akustischen Kontext integriert. Ein frisch-freches sonisches Produkt mit Tiefgang! Dessen Name sich übrigens keiner dadaistischer Eingebung verdankt: „Nickendes Perlgras“ ist ein Mitglied in der botanischen Familie der Süßgräser.
Andreas Felber, CONCERTO (A) 04/2005

;;20;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#207;Musik - CD `s;CdPerlgrasVase;Nickendes Perlgras - Die hintere Vase;15,00;19;cdperlgras.jpg;;Jazz;CD unverschweißt

Michael Thieke-sax,cl
Michael Anderson-tp,flgh
Eric Schaefer-dr
rec.: 2000

Eine der frischsten Produktionen der letzten Zeit, Improvisationsmusik mit frech-skurrilen Themen und Groove-Attacken. Die mit Abstand originellste Band der Berliner Szene.

01 wiener dog (anderson) 3:01
02 milz (anderson) 4:51
03 dante extra vergine (anderson, thieke, schaefer) 2:06
04 glänzender lügner (thieke) 7:37
05 lingus (anderson) 5:17
06 stroh-alm (schaefer) 3:02
07 fanfare (anderson, thieke, schaefer) 3:56
08 flavoids (anderson, thieke, schaefer) 6:03
09 stöckchen in speiche (schaefer) 2:34
10 und plastikschweine (thieke) 6:20
11 ovulus (schaefer) 3:13
12 wo die vasen grasen (anderson, thieke, schaefer) 5:21

Nickendes Perlgras. Ist das ein Bandname? Schummrige Seeanemonen mit blaugelben Glupschaugen. Ist das ein Plattencover? Zwei Bläser, ein Schlagzeuger. Ist das eine Band? Michael Anderson, tp, Michael Thieke,as,acl,cl, und Eric Schaefer, dr, kultivieren das Rätsel und das Unerwartete-auch in der Musik. Hinter Titeln wie „und Plastikschweine..“ oder „Milz“ verbergen sich Stücke voll von vertrackten Wendungen und grotesker Poesie. Bass-und Harmonieinstrumente sind zu Hause geblieben bei der Abenteuerfahrt ins Unbekannte, und man hört den übrigen Klangerzeugern vergnüglich an, wie ihnen die ungewohnte Freiheit an den Sohlen kitzelt. Anderson und Thieke begleiten sich gegenseitig auf immer neuen Wegen, weit abseits von ausgetretenen bass walks und Harmonieabläufen. Genüsslich nützen den unverstellten Frequenzraum für feinsinnige Klangabstufungen: Unterblasenes, Angerauhtes, Obertöniges tummelt sich ausgelassen mit den trockenen aber reichhaltigen Schlagzeugklängen Eric Schaefers. Der ergeht sich in Rhythmuswechseln, Polyrhthmik und- die schlanke Formation machts möglich- in Zurückhaltung. Dabei orientieren sich die Berliner Musiker in ihrem klanglichen Wundergarten mit traumwandlerischer Sicherheit. Ein übermächtig treibender Groove bleibt auch von den lyrischsten Ecken aus in Sicht, und kein Ton erklingt, der nicht von sorgfältig erkundeten Stilhöhen aus abgezirkelt wäre. Die Musiken Olivier Messiaens, Morton Feldmans, Charles Mingus‘ und Anthony Braxtons winken in der Ferne, ebenso wie ein Hauch von osteuropäischer Folklore und ein dicker Brocken Funk. Das klingt ein wenig nach New Yorker Downtown-Avantgarde, nach Dave Douglas oder Tim Berne. Tatsächlich kommt Michael Anderson wie so mancher Wahl-New-Yorker aus Seattle, und nicht von ungefähr hat Eric Schaefer in Carlos Bicas Azul-Band den fulminanten Jim Black am Schlagzeug abgelöst- dennoch sind Nickendes Perlgras alles andere als Abklatsch. Vielmehr zeigen sie, dass die althergebrachte Rangelei ums Europäische im Jazz langsam obsolet wird. Der Weg zur Innovation führt auf beiden Seiten des Atlantiks in dieselbe Richtung- Nickendes Perlgras hat sie eingeschlagen.
Marcus Gammel, JAZZPODIUM (D) 2000;;21;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#198;Musik - CD `s;CDPerkoff-BlueFun;Ben ´´King´´ Perkoff - Blue Fun;15,00;19;Perkoff1.JPG;;Rythm & Blues 10 Titel / 56:26;Cd aus der Eigenproduktion von Ben. (unverschweißt)

Titel:
1. Hot Cha
(Woods)

2. Move Over Rover
(Ben Perkoff)

3. I Remember Clifford
(Benny Golson)

4. Hep Cat Blues
(Ben Perkoff)

5. When Something is Wrong with My Baby
(Isaac Hayes & David Porter)

6. Hold on I`m coming
(Isaac Hayes & David Porter)

7. A Change is Gonna Come
(Sam Cooke)

8. Sister Sadie
(Horace Silver)

9. The Ballerina
(Ben Perkoff)

10. Blue Fun
(Ben Perkoff)
;;22;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#334;Musik - CD `s;CdSaxquadrat-Contrapunkt;Saxofonquadrat;17,00;19;Saxophonquadrat_contrapunkt.jpg;; Saxophonquartett - Jazz - Klassik -Tango - Alte Musik ;

weitere Informationen:

_vbCrLf_

http://www.saxofonquadrat.de/cd_1.htm

_vbCrLf_



Saxophonquadrat - CONTRAPUNKT

Sopransaxofon -Clemens R. Hoffmann
Altsaxofon -Clemens Arndt
Tenorsaxofon -Christian Raake
Baritonsaxofon -Hinrich Beermann

Kyrie aus der Missa Een vrolic wesen *
Heinrich Isaac (1450-1517)

Responsorium II Tristis est anima mea *
C.Gesualdo di Venosa (1566-1613)

Streichquartett Nr. 8 c-moll, op.110 *
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

- Largo
- Allegro Molto
- Allegretto
- Largo
- Largo

Contrapunctus I, IV, IX aus Kunst der Fuge BWV 1080 *
Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Canon *
Charles Mingus (1922-1979)

Chaser
Christian Raake (*1960)

Fugata *
Astor Piazzolla (1921-1992)

;;23;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#507;Musik - CD `s;CD_Saxophonquadrat_Taenze;Saxophonquadrat;15,00;19;Saxophonquadrat_Taenze.jpg;;

Saxophonquartett

;

_nbsp_

_vbCrLf_

weitere Informationen:

_vbCrLf_

http://www.saxofonquadrat.de/cd_1.htm

_vbCrLf_

_nbsp_

;;24;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#205;Musik - CD `s;CdSaxquadrat1;Saxofonquadrat;18,00;19;cdsaxquadrat.gif;;Saxophonquartett - Jazz - Tango - Alte Musik;Cd - unverschweißt

Sopransaxofon

Sopransaxofon - Clemens R. Hoffmann
Altsaxofon - Clemens Arndt
Tenorsaxofon - Christian Raake
Baritonsaxofon - Hinrich Beermann

1. Wapango
(Paquito dRivera) 2:10
2. The Earl of Salisbury - Pavana und Galliard
(William Bird / Arr.: Arthur Frackenpoohl) 2:49
3. Teu(tone)tanz
(Christian Raake, Edition LAIKA) 6:01 Aus Histoire du Tango:
(Astor Piazolla / Arr.: Claude Voirpy)
4. Café 1930 8:44
5. Concert daujourdhui 3:01
6. Passages
(Rolf von Nordenskjöld, BiT-Musikverlag) 13:19
7. The Harfleur Song
(trad. / Arr.: Paul Harvey) 2:33
8. African Line 5:33
9. When the Saints
(trad. / Arr.: Lenni Niehaus)
3:10
10. Fall Gospel
(Clemens R. Hoffmann) 3:48 ;;25;;;;;;;;;;;;;;;;;;#HI# #xs#509;Musik - CD `s;CD_Kokopelli;Kokopelli Quartett - Come Away;15,00;19;Kokopelli_Quartett.gif;;

Saxophonquartett_nbsp_ -_nbsp_ Musik der Renaissance

;

_nbsp_

_vbCrLf_

weitere Informationen

_vbCrLf_

http://www.kokopelli-quartett.de/dateien/cd_ren.htm

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_

Lassen Sie sich verführen von diesem ungewöhnlichen Klangereignis

_vbCrLf_

Alte Musik auf dem Saxophon - modische Spielerei oder ernsthafte Auseinandersetzung? Das Kokopelli Quartett beantwortet die Frage mit der Compact Disk _az_Come away_az_ ebenso überzeugend wie kurzweilig. Mit 23 ausgesuchten Kompositionen verbeugen sich die vier Musiker vor Meistern des 16. Jahrhundert und spielen dabei die klanglichen Möglichkeiten des in diesem Zusammenhang eher ungewöhnlichen Instruments aus.
Der homogene Klang des Quartetts lässt nicht einen Moment Zweifel aufkommen. Die Stücke, meist prägnante Miniaturen, klingen tatsächlich, als seien sie geradezu für das Saxophon geschrieben.
Die zum Teil recht vertrackte Metrik der Stücke profitiert von dem sicheren Rhythmusgefühl der jazzerprobten Saxophonisten. Auch schwierige Taktfolgen kommen elegant und mit tänzerischer Leichtigkeit daher.
Dass das Kokopelli Quartett die Sache ernst nimmt, zeigt auch die konsequente Verpflichtung zur werkgetreuen Intonation. Ganz bewusst wird auf die _az_wohltemperierte_az_ Stimmung verzichtet, statt dessen die ursprüngliche Stimmung verwendet, was auf Grund eingeschliffener Hörgewohnheiten immense, zum Teil gar psychologische Überwindung verlangt. Dass die einzelnen Instrumente sowie die Mundstücke und Rohrblätter sehr sorgfältig ausgewählt und aufeinander abgestimmt wurden, ist jederzeit deutlich zu hören. Die einzelnen Stimmen, obwohl klar und transparent geführt, fügen sich zu einem homogen oft orgelhaften Gesamt-Klangbild.
Die Mühen haben sich gelohnt. Mit ihren Interpretationen von Orlando di Lasso, Palestrina, Frescobaldi, Branchieri und anderen italienischen Altmeistern sowie von Willam Byrd, John Dowland und Matthew Locke haben die Musiker einmal mehr gezeigt, dass die Erfindung des Herrn Sax noch immer für Überraschungen gut ist.

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_

Venezianische Canzon 1:25 1 Girolamo Frescobaldi (1583-1643) Fantasia Sesta 1:24 2 Adriano Branchieri (1568-1634) Pavane & Gagliard 3:04 3 William Byrd (1543-1623) Awake Sweet Love 0:54 4 John Dowland (1563-1626) ACan She Excuse 1:18 5 John Dowland (1563-1626) Come Away 0:50 6 John Dowland (1563-1626) If My Complaints 1:33 7 John Dowland (1563-1626) La Spiritata 2:54 8 Giovanni Gabrieli (1557-1613) Canzon 2:20 9 Giovanni Gabrieli (1557-1613) Gagliarda Del Principe Di Venosa 1:31 10 Gesualdo di Venosa (1560-1613) Chanson 1:31 11 Clement Janequin (1485-1560) Alla Riva Del Tebro 3:23 12 Palestrina (1526-1594) A Young Maiden Wondrous Fair 0:50 13 Orlando Di Lasso (1532-1594) Venezianische Canzon 2:24 14 Giovanni Battista Grillo (um 1600) Venezianische Canzon 2:01 15 Gioseffo Guami (1540-1611) Allemande & Saltarello 1:28 16 Tielman Susato (?-1561) Differenzias 2:47 17 Antonio De Cabezon (1518-1566) Venezianische Canzon 1:07 18 Luzzasco Luzzaschi (1545-1607) Venezianische Canzon 2:06 19 Florentio Maschera (1540-1584) Fantasia Quarta 1:34 20 Adriano Banchieri (1568-1634) Bonjour Mon Coeur 1:25 21 Orlando Di Lasso (1532-1594) La Donna 1:53 22 Tielman Susato (?-1561) Suite: -Fantasie 3:43 23 Matthew Locke (1630-1677) Suite: -Courante 0:57 24 Matthew Locke (1630-1677) Suite: -Ayre 1:14 25 Matthew Locke (1630-1677) Suite: -Sarabande 0:55 26 Matthew Locke (1630-1677)

;;26;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#203;Musik - CD `s;CDjustamoment;Burkhard Schmidt - just a moment ;15,00;19;justamoment.JPG;;Jazz;CD unverschweißt

burhrad schmidt - saxophon
andreas schmidt - piano
nadja baroudi - drums
paul kleber - bass


;;27;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#505;Musik - CD `s;CD_Schulte_Bunert_Primavera;Jan Schulte-Bunert - Primavera;15,00;19;Jan_Schulte-Bunert_Primavera.jpg;;

Duo - Saxophon / Piano

;

weitere Informationen und Hörbeispiele

_vbCrLf_

http://www.duosaxpiano.de/jan

;;28;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#495;Musik - CD `s;CD_Bensmann_Poemes;Detlef Bensmann ;15,00;19;Bens-Poemes.jpg;;

Poèmes - for Saxophone, Violin & Piano

;

_nbsp_

_vbCrLf_

Bensmann Trio (Künstler), Eychenne (Komponist), Busch (Komponist), Bensmann (Komponist), Fried (Komponist)

_vbCrLf_

_nbsp_

_vbCrLf_

_nbsp_

;;29;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#199;Musik - CD `s;CDBensConcertos ;Detlef Bensmann - CONCERTOS;29,90;19;Bens-Concer.jpg;;klassisches Saxophon;CD - Originalverschweißt

SAXOPHONE CONCERTOS
Erwin Schulhoff
Hot-Sonate fuer Altsaxophon und Orchester
(Orchestriert von DETLEF BENSMANN)
Edmund von Borck
Konzert fuer Altsaxophon und Orchester
Frank Martin
Ballade pour saxophone alto
Darius Milhaud
Scaramouche pour saxophone alto

DETLEF BENSMANN, Saxophone
Radio-Philharmonie Hannover des NDR, Florian Merz;;30;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#200;Musik - CD `s;CDBensSaxophonie;D.Bensmann - Berliner Saxophon Quartett;19,95;19;BSQ-Saxophonie.gif;;klassisches Saxophon;CD - unverschweißt

SAXOPHONIE
Glasunow, Debussy (D.BENSMANN), Genzmer

Polnische Kammerphilharmonie, Dir.: Zygmunt Rychert
Opus CD 70 93-2;;31;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#201;Musik - CD `s;CDBSQFuge;Berliner Saxophon Quartett - Die Kunst der Fuge;19,95;19;BSQ-Fuge.gif;;Doppel CD - klassisches Saxophon;Doppel CD - Originalverschweißt

Die Kunst der Fuge

von J.S. Bach

cpo - Records, Osnabrück
;;32;;;;;;;;;;;;;;;;;; #xs#202;Musik - CD `s;CDBSQ12Notes;Berliner Saxophon Quartett;19,95;19;BSQ-12.gif;;klassisches Saxophon;CD unverschweißt

12 notes, 4 musicians and the blues
BIT Musikverlag, Berlin

³12 Notes, 4 Musicians And The Blues² zeigt die improvisatorische Seite des Berliner Saxophon Quartetts mit der die Musiker auch Kompositionen, die für das BSQ geschrieben wurden, beeinflußt haben. Zwei Original - Ad Hoc - Improvisationen des BSQ sind auf dieser CD zu hören, eine derartige Improvisation in einem Konzert des BSQ im Englischen Garten in Berlin war 1986 das auslösende Moment für Robert Hall Lewis, sein dreiteiliges ³Combinazioni VI² für das BSQ zu schreiben. Auch in dieser Komposition, in der neben ³wühlender dodekaphonischer Kontrapunktik² auch ³Gerœuschhaftes musikalisch emanzipiert wird² (Graef), gibt es improvisatorische Momente. Die Kompositionen von Friedemann Graef und Christof Griese reflektieren deren Erfahrungen als improvisierende Musiker, genauso wie auch in William Thomas McKinley´s 4 Saxophones Blues seine amerikanische Heimat und seine Erfahrungen als Jazzpianist deutlich zum Tragen kommen. McKinley studierte u.a. bei Gunther Schuller, dem Vater von Ed Schuller, mit Ed Schuller, einem weltweit aktiven Kontrabassist, wiederum verbindet Nikolaus Schœuble und Christof Griese eine lange improvisatorische Zusammenarbeit, die auch in mehreren CD-Produktionen festgehalten wurde. Douglas B. Johnson wiederum hat eine sehr starke Bindung an die europœische Musikkultur und studierte ebenso wie Lewis in Wien. Aber als Amerikaner hat er dabei eine andere, sehr sympathisch-lockere Musikauffassung, die auch deutlich von der afro-amerikanischer Musik und deren improvisatorischem Grundcharakter beeinflußt ist. So schließt sich diese musikalische Reise durch den sogenannten ³Third Stream³, einen dritten Weg zwischen traditioneller klassischer Musik und Jazz - eine musikalische Konzeption, die mit George Gershwin ihren wohl berühmtesten Vertreter hatte und auf die auch heute noch Gunther Schuller einen entscheidenden Einfluß hat.
Nikolaus Schœuble - Ohne Ende

Eine meiner ersten lœngeren Kompositionen für Saxophonquartett. Typisch (wie für viele meiner Werke) ist der eklektische Umgang mit verschiedenen Musikstilen sowie der Schwerpunkt auf der Rhythmik (da kommt der Schlagzeuger in mir deutlich hervor). Sich nicht selbst zu ernst zu nehmen, ohne sich zu veralbern - auf der Suche nach einer ernsten, jedoch gleichzeitig unterhaltsamen Musik - eine Suche ohne Ende?
Friedemann Graef - On Greenwich Avenue Corner

Diese Komposition entstand 1997 in New York wœhrend einer USA Tournee des BSQ und ist das Portrait der Straßenecke, wo die Greenwich Avenue auf die Seventh Avenue South trifft. In den kleinen Coffeeshops machen die Krankenschwestern des St. Vincent Hospitals ihre Pause, der Zeitungshœndler erklœrt, wie die verschiedenen Telefonkarten funktionieren, der pakistanische Gemüsehœndler hilft den alten Ladies und gibt immer Rabatt, trotz des schlendernden Gangs haben die Polizisten doch Argwohn in den Augen, vor dem Eingang zum Untergrundbahnhof ³West 4th Street³ liegen die Obdachlosen in der Mœrzsonne und sind heute mal nicht œrgerlich, wenn man ihnen nichts gibt. Das ist der Swing und der Spirit des südlichen Manhatten, wenn man auf der Sonnenseite der Straße bleibt.
Christof Griese - 12 Tears For W.J.

Diese Komposition mit der magischen Zahl 12, die im Tonmaterial und der Form verarbeitet ist, habe ich in Dankbarkeit für meinen ersten Saxophonlehrer Werner Jede geschrieben, der im Frühjahr 1996 viel zu früh verstarb. Sie wurde zuerst im November 1996 für Futurex Records Poland mit Leszek Mozdzer am Klavier, Horst Nonnenmacher am Baß und Nikolaus Schœuble am Schlagzeug aufgenommen. Die Saxophonquartettversion habe ich 1997 für das Berliner Saxophon Quartett geschrieben.
Ed Schuller - 12 Notes for 4 Saxophones

Der Hauptaugenmerk bei diesem Werk liegt in dem Bestreben zwischen notierter Komposition und der Improvisation über das vorgegebene Material zu vermitteln. Es ist für die Ausführenden daher sehr wichtig das Material soweit zu verinnerlichen, daß selbst in den freien Kadenzen - in einer möglicherweise abstrakten Art und Weise - das vorhergehende und nachfolgende Material (basierend auf der 12-Ton Reihe) reflektiert wird. Andererseits haben die Interpreten einen sehr großen Spielraum im improvisatorischen Umgang mit der Komposition. Die grundlegende Idee der Komposition ist der Versuch deutlich zu machen, daß der Gegensatz zwischen strengen kompositorischen Strukturen und der Improvisationsfreiheit der Interpreten aus ein und derselben Quelle schöpfen. Philosophisch betrachtet reflektiert das Werk meine Überzeugung, daß Freiheit ohne Disziplin bedeutungslos ist und daß Disziplin ohne eine gewisse interpretatorische Freiheit bedrückend ist und letztendlich den Sinn verneint, der in der Schaffung von Strukturen und Ordnung steckt. Viel Spaß... (13. Mœrz 1997)
Douglas B. Johnson - four traveling musicians...

³Vier reisende Musikanten sitzen auf dem Bahnsteig und warten auf ihren Zug, als die Dœmmerung hereinbricht³ beschreibt meine Vorstellung, daß diese vier Musiker wohl schon auf verschiedenste Transportmittel wœhrend ihrer Tourneen warten mußten und wurde von mir im Herbst 1996 für das Berliner Saxophon Quartett komponiert. Das Werk zeigt sich als eine Folge von Variationen, in denen die vier Muiker ihre Rollen als Solisten oder Begleiter wechseln. Der Doppler-Effekt am Anfang ist in verschiedene Elemente der Textur integriert und wird zum Hauptthema in der vorletzten Variation. Das Werk endet sehr ruhig mit dem ³Choral of the Wayfarer³.
Robert Hall Lewis - Combinazioni VI

written for the Berlin Saxophone Quartett after he heard them improvising. Commissioned by the ³Akademie der Künste Berlin².

Robert Hall Lewis komponierte eine große Zahl von Werken, wie z.B. 3 Symphonien, 3 Streichquartette, und zahllose Kammermusik-, Chor- und Solowerke. er studierte u.a. bei Nadia Boulanger in Paris und Hans Erich Apostel in Wien. Er erhielt Degrees von der Eastman School of Music und Diplome vom Paris Conservatoire und der Wiener Musikhochschule, wo er den Kompositionpreis des Österreichischen Bildungsministeriums erhielt. Auszeichnungen und Preise erhielt er von der Kosciuszko Foundation, dem Chopin Scholarship, ein zweijœhriges Fulbright scholarship,zwei Guggenheim Fellowships, den Walter Hinrichsen Kompositionspreis der Columbia University, einen Preis der American Academy of Arts and Letters, ein Fellowship-Grant vom National Endowment for the Arts, einen Maryland State Artist Fellowship Preis und ASCAP preise jœhrlich seit 1969. Er war ³Composer-in-Residence² bei der Amencan Academy in Rom und ³Scholar-in-Residence² beim Rockefeller Foundation Study Center in Italien. Robert Hall Lewis erhielt Kompositionsauftrœge von der Koussevitzky Music Foundation, dem McKim Fund of the Library of Congress, der Baltimore Symphony, Indiana University und anderen. Er war Professor of Music am Goucher College und Artistic Director der Chamber Music Society von Baltimore. 45 seiner Kompositionen wurden verlegt bei Theodore Presser, C. F. Peters, Alexander Broude, Seesaw Music und Doblinger in Wien. Seine Kompositionen wurden von den Plattenfirmen CRI, Crystal, New World, Vox, Orion und Grenadilla aufgenommen und veröffentlicht. Er starb 1996 in Baltimore.
William Thomas McKinley - 4 Saxophones Blues

written for the 1993 USA tour of the Berlin Saxophone Quartett.

William Thomas McKinley wurde am 9.12.1938 in New Kensington, Pennsylvania (USA) geboren. Er erhielt den 1961 den Bachelor of Fine Arts, Master of Music und Master of Musical Arts von der Carnegie-Mellon University, wo er bei Nikolai Lopatnikoff und Frederick Dorian studierte. Seine Studien setzte er bei Mel Powell und Gunther Schuller an der Yale University fort und machte dort 1969 den Doctor of Musical Arts. In frühen Jahren schon lernte er klassisches und Jazz-Klavier und wurde mit 12 Jahren schon Mitglied der American Federation of Musicians. Seitdem verfolgte er eine Karriere sowohl als Komponist wie auch als Jazzpianist und hat inzwischen mehr als 200 Kompositionen geschrieben. Unter anderen erhielt er folgende Auszeichnungen und Preise: von der American Academy and Institute of Arts and Letters, ein Guggenheim Fellowship, und acht grants vom National Endowment for the Arts. Er erhielt Kompositionsauftrœge von der Lincoln Chamber Music Society, Fromm Foundation, Naumberg Foundation, und vielen großen Orchestern, Kammermusikensembles und Solisten. Seine Aufnahmen wurden in über 30 Lœndern aufgeführt und gesendet. Als ausgezeichneter Jazzpianist war er auch schon weltweit zu hören. Am New England Conservatory of Music ist unterrichte er sowohl als Komponist wie auch in der Jazz-Abteilung. Er war ³composer in residence² in Tanglewood und beim Tidewater Summer Music Festival.;;33;;;;;;;;;;;;;;;;;;">