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Birgitta Flick Quartet - Miniatures & Fragments
15,00 €*
Das Quartett der Berliner Saxofonistin und Komponistin Birgitta Flick ist eine Band mit einer einzigartigen Magie, die nun schon zehn Jahre miteinander spielt. Diese Vertrautheit, die für eine Gruppe, die so stark auf Improvisation setzt, besonders wichtig ist, hört man dem Birgitta Flick Quartet auf seinem neuen, dem vierten Album „Miniatures and Fragments“ auch an.
Mit dem Pianisten Andreas Schmidt, dem Bassisten James Banner und dem Schlagzeuger Max Andrzejewski hat Flick Mitmusiker an Bord, die extrem feinsinnig und sensibel agieren. Banner stammt aus England, lebt aber in Berlin und ist für eigene Projekte wie Usine, das Duo mit Stephanie Lamprea oder das Duo Practically Minded mit Declan Forde bekannt. Max Andrzejewski zählt seit Jahren zu den Aktivposten der Berliner Szene und unterhält außer seinem Großensemble Hütte noch das Duo Training mit dem Saxofonisten Johannes Schleiermacher und das Kammermusikensemble Stemeseder/Andrzejewski light/tied und erhielt bereits zahlreiche Kompositionsaufträge. „Max und James sind eng aufeinander eingespielt“, weiß Bandleaderin Birgitta Flick die beiden zu schätzen, „und das kommt der Band einfach zugute.“ Andreas Schmidt ist schon so lange in der deutschen Jazz-Szene aktiv, dass er schon mit einer ganzen Reihe von Musiker*innenn zusammengespielt oder für sie geschrieben hat - von Lisa Bassenge und Aki Takase über Lee Konitz und Rudi Mahall bis zu Katja Riemann und Dave Liebman. Zusammen mit Birgitta Flick ergibt das eine verschworene Einheit. „Es ist, als ob ich mich einfach in einen Raum fallen lassen kann, wenn wir miteinander spielen“, freut sich die Saxofonistin. „Die Hellhörigkeit und Sensibilität von Andreas, James und Max sind die Grundlage unserer Arbeitsweise.“
Mit „Miniatures and Fragments“ ist das neue Album gewohnt unprätentiös betitelt und enthält elf neue Stücke, die mit ihrer kammermusikalischen Attitüde zum genauen Zuhören einladen. Das mit einer behutsamen Saxofonlinie eingeleitete „Cycle“ - inspiriert von Alban Berg - lebt von subtilen Tempowechseln und einer coolen Ästhetik, während das elegische „Land of Gold“ sanft dahingleitet und „Hope“ sich als berührende Ballade entpuppt, die experimentelle Abstecher nicht scheut. Neben den herkömmlich benannten Songs spielt das Quartett auch drei „Color Studies“, wie sie vom letzten Album „Color Studies“ bekannt sind und aus einer Kompositionsreihe stammen, mit der Birgitta Flick seit Jahren experimentiert. „Diese Stücke sind noch skizzenartiger angelegt als meine anderen für diese Band“, erklärt die Tenorsaxofonistin, die sonst auch viel Musik für Chor und zeitgenössische Kammermusikensembles wie aktuell LUX:NM schreibt, „und eignen sich daher für unseren improvisatorischen Ansatz besonders gut.“ Welch unterschiedliche Musik dieser Ansatz entstehen lassen kann, verdeutlichen die „Color Studies #4“ vielleicht besonders gut, denn zwei verschiedene Fassungen des Stücks rahmen das Album ein.
Neben acht eigenen Stücken hat das Birgitta Flick Quartet auch wieder Fremdmaterial verarbeitet. Da ist zum einen der schwedische Choral „Till dig ur hjärtegrunden“ mit seiner wunderschönen Melodie, die von der Band ausgekostet wird - Birgitta Flick hat unter anderem in Stockholm studiert und unterhält zahlreiche künstlerische Verbindungen nach Skandinavien, aus denen auch „Dalarna“, das zweite Album des Quartetts mit den Gästen Lina Nyberg, Silke Eberhard und Nico Lohmann hervorgegangen ist.
Und dann sind da noch zwei der bekanntesten Standards der Jazzgeschichte, die vom Birgitta Flick Quartet neue, eindringliche Perspektiven verliehen bekommen: Irving Berlins „How Deep is the Ocean“, das von Charlie Parker in den Jazz-Kanon eingeführt wurde und von Protagonisten wie Chet Baker, Bill Evans, Stan Getz und Billie Holiday herausragend interpretiert wurde, und Jerome Kerns „All the Things You Are“, das zum Beispiel Lee Konitz so sehr fasziniert hat, dass er es sein Leben lang gespielt hat. „Die beiden Standards begleiten mich schon sehr, sehr lange“, erzählt Birgitta Flick. „Ich könnte sie jeden Tag spielen und würde nicht müde davon. Ich mag die Melodien und die harmonischen Verläufe. Bei ‚How Deep is the Ocean‘ wollte ich einfach diese Reharmonisierung ausprobieren und die Line zu ‚All the Things You Are‘ habe ich als Kompositionsetüde in der Stockholmer U-Bahn geschrieben.“
Catfish row plays Gershwin
15,00 €*
Das Berliner Trio catfish row – benannt nach der als Schauplatz der Oper „Porgy and Bess“ berühmt gewordenen Straße – interpretiert Kompositionen des 1898 in New York geborenen George Gershwin auf ganz besondere Weise:Im Zentrum steht die charismatische und wandelbare Stimme der Jazzsängerin ANETT LEVANDER, die von nur zwei Instrumenten begleitet wird: CHRISTIAN RAAKE am Saxophon und DIRK STEGLICH an der Bassklarinette.
George Gershwin bewegte sich als Komponist leichtfüßig zwischen verschiedenen Genres, komponierte – als einer der vielleicht genialsten „Melodien-Erfinder“ seiner Generation – sowohl unzählige Songs für Musical und Film als auch klassische Konzertwerke wie beispielsweise die „Rhapsody in Blue“, das Klavierkonzert in F-Dur, die sinfonische Dichtung „Ein Amerikaner in Paris“ oder die Oper „Porgy and Bess“. Heute gilt Gershwin als einer der zentralen Wegbereiter der zeitgenössischen amerikanischen Klassik und des „symphonic jazz“. An diesem Treffpunkt von Jazz und Klassik setzt auch das Ensemble catfish row an.
Große Orchesterbesetzung, satte Klavierakkorde, reichhaltig instrumentierte Jazzmelodien, die längst zu Standards geworden sind – wie können zwei Holzbläser und eine Sängerin all das in so sparsamer Besetzung wiedergeben? Die Antwort liegt in den raffinierten Arrangements von catfish row, in denen Gershwins Musik gleichsam im Taschenformat erklingt: Zurückgeführt auf das Wesentliche, durchsichtig und doch in ihrer ganzen Sinnlichkeit. Der Kunstgriff besteht unter anderem im Weglassen von Tönen, die dem Zuhörer durch den dichten Klangteppich von Bassklarinette und Saxophon suggeriert werden – doch soll hier nicht zu viel verraten werden: Hören Sie selbst…
Nach der positiven Publikumsresonanz bei zahlreichen Konzerten steht das Konzertprogramm von catfish row nun auch als CD zur Verfügung – zum Reinschnuppern, Nachhören und Neugierig werden!
Birgitta Flick Duo - Malita-Malika
15,00 €*
CD verschweißt
Birgitta Flick - tsCarol Liebowitz - piano, voice
Mit dieser ersten Duo CD, kreieren der in New York lebende Pianist und Sänger Carol Liebowitz und die in Berlin ansässige Tenor-Saxophonistin Birgitta Flick eine außergewöhnliche Klang-Landschaft, in der sich die Freiheit des Ausdrucks mit einer intensiven Lyrik in den Original-Kompositionen, spontanen Improvisationen und inspirierten Erforschungen des Great American Songsbooks verbinden.Egal ob es sich um eine spontane Improvisation oder einen fast 100 Jahre alten Standard handelt, für die beiden ist alles das gleiche: sie lassen sich von dem Spirit und der Intuition leiten, der sie in jedem Moment durch die Musik erfüllt.
Birgitta Flick Quartet - color studies
15,00 €*
CD verschweißt
Birgitta Flick - tsAndreas Schmidt . pianoJames Banner - bassMax Andrzejewski - drums
Es ist ein Schritt in eine andere Richtung. Vorwärts, seitwärts, kurz inne halten und dann weiter. Aber auf keinen Fall zurück. Bevor Birgitta Flick wegen der explizit schwedischen, ruhigen, weiten Atmosphäre ihrer beiden Vorgängeralben »Yingying« und »Dalarna« den Stempel einer nordischen Klangmalerin aufgedrückt bekam, wollte sie ganz bewusst dagegen ansteuern, neue Farben einbringen, diesen auf den Grund gehen und mit ihnen spielen. Zwar gibt es natürlich wieder Grau (»Grey«), denn das passt irgendwie zu der nachdenklichen, in Neubrandenburg geborenen und in Berlin lebenden Tenorsaxofonistin.Sie tummelt sich aber auch gerne im »Yellow Room«, liebt das bunte Sammelsurium der »Pop Art«, jongliert mit den musikalischen Farbenschattierungen »Major and Minor« (aus der Feder von Béla Bartók), überrascht mit einem »Happy Song« (»Momentan ist Glück für mich die Farbe Blau. Aber das kann sich in einem halben Jahr wieder ändern«) und geht all dem auf den Grund, »Color Studies« eben. Ein Paradigmenwechsel für Birgitta Flick, der ihr und ihrer kongenialen Band um Schlagzeuger Max Andrzejewski, Pianist Andreas Schmidt und den neuen Bassisten James Banner die Möglichkeit gibt, sich als Klangmaler im besten Wortsinn zu präsentieren.»Nach ›Dalarna‹, das einem Kompositionsauftrag mit einem klaren inhaltlichen Hintergrund entsprang, wollten wir uns einfach in einem freieren Raum bewegen, wollten improvisieren und die Summe unserer Inspirationen zusammenführen«, erklärt Birgitta Flick das Motiv ihrer Kollektivstudien. »Die Idee mit Farben, entstand eher zufällig, weil ich das Stück ›Color Studies‹ dabei hatte. Aber wir haben bald festgestellt, dass es das irgendwie ganz gut umschreibt.« Denn Flick, Andrzejewski, Schmidt und Banner experimentieren mit den jeweiligen Kompositionen sowie ihrer melodischen und rhythmischen Struktur, um gemeinsam Musik aus und für den Augenblick zu kreieren.Dabei erleben wir einmal mehr die erstaunliche Sogwirkung eines Quartetts, dieser kleinen, kompakten, unglaublich dynamischen Besetzungsform. Die Musiker müssen auf jeden Fall zueinander passen, die Freiheit ebenso lieben wie ihr Instrument beherrschen. Sie starten mit einem Minimum an Vorgaben und Informationen, verzahnen sich unweigerlich, gehen ineinander auf. »Da liegen Noten, und wir machen einfach was daraus«, bringt es Birgitta Flick auf den Punkt. Dabei entstehen ausschließlich Unikate, keine Blaupausen oder Wiederholungen, selbst in Konzerten. Alles kommt und verschwindet wieder (wenn es nicht aufgenommen wird, wie in diesem Fall). Deshalb finden sich auch jeweils zwei verschiedene Versionen von Bachs »Sarabande«, Flicks älterer, vielschichtiger Miniatur »Gespenster« oder eben den »Color Studies« auf dem Album, die sich von zwei gegensätzlichen Seiten her dem Thema nähern. Dazu kommen noch die Widmungen »Für Paul«, »Für Connie« (zu Ehren der verstorbenen Pianistin Connie Crothers), »Line«, »Kor« oder »H«, die Hommage von Andreas Schmidt für Thelonious Monk und Eric Dolphy (»Molphy«), dessen »Art Pop« sowie die Kollektivimprovisation »Ludus«.Vier Instrumentalisten, die sich auf engstem Raum begegnen, vier Gedankenströme, 16 Takes, spannend, einzigartig und packend. Die »Color Studies« entpuppen sich als eine Ansammlung von Skizzen und Bildern, Fragmenten und kleinen Geniestreichen, die Birgitta Flick mit ihrem famosen Quartett zu einem großen Ganzen zusammenfügt. Die Momentaufnahme einer eher stillen, bescheidenen Saxofonistin, die der deutschen Jazzszene in den kommenden Jahren eine wohltuend frische Farbe verpassen wird.
DREI Holzbläsertrio - Rückenwind
15,00 €*
Sidney Pfnür
Karola Elßner
Vladimir Karparov
Gast in Titel 7: Rolf von Nordenskjöld
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Gorilla Mask - Brain Drain
15,00 €*
Peter Van Huffel – alto & baritone saxophones, effectsRoland Fidezius – electric bass, effectsRudi Fischerlehner – drums, percussion
All compositions by Peter Van Huffel (GEMA)
Recorded May 20th and 21st, 2019 by Christian Heck atBlackbird Music Studio, Berlin GermanyMixed by Christian Heck at Tonart Studios, Kerpen-Horrem GermanyMastered by James Plotkin at Plotkinworks, USA
Produced by Peter Van Huffel & Gorilla MaskExecutive production by Pedro Costa for Trem AzulDesign by TravassosLive concert photos by René Greffin
Angèle Tremsal - Inner Noise
15,00 €*
Eine kontrastreiche, farbige Musik die diverse Einflüsse des Jazz mit E infachheit, Sensibilität und Humor besucht!
Von der Emotion zum Groove, vom Blues zum Rock über den Swing wie ein Augenzwinkern zu den Quellen einer Musik die sich ständig neu erfindet.
Diese Musik öffnet den Jazz zu anderen Kontinenten, der Metalrock und der Poprock färben die athmosphärischen Partien die in collective Solis führen.
Mit Ehrlichkeit und Mut schreibt Angèle Tremsal Themen die bezaubern oder zum Tanzen auffordern. Interessante Melodien die abstrahieren ohne den roten Faden zu verlieren. Prägnant, einfach, authentisch, sehr rythmisch odar gar rockig !!
Nico Lohmann Quintett - Merging Circles
15,00 €*
"Merging Circles" heißt die neue und zugleich zweite CD des außergewöhnlichen Nico Lohmann Quintetts, das wieder hochkarätigen Hörgenuss garantiert. Veröffentlicht wurde die CD im Juni 2016 bei Unit Records in der Schweiz.Veröffentlichungen:Schweiz: 03. Juni 2016Deutschland: 01. Juli 2016Nico Lohmann QuintettTobias Backhaus - Drums Marc Muellbauer - Bass C.D. Bandorf - Piano Birgitta Flick - Tenorsaxophon Nico Lohmann - Alt-, Sopranaxophon, Flöte, Akai EWILabel: UNIT RECORDSPromoter: u.k.promotion
HÖRBEISPIEL:
auf Bandcamp.comMerging Circles - Titelliste:01 - Cool Drops 06:02Solos: Nico Lohmann, Marc Muellbauer & Claus-Dieter Bandorf02 - Taube 06:40Solos: Birgitta Flick & Claus-Dieter Bandorf03 - Tenor Saxophone Cadenza 01:43Birgitta Flick04 - Piano Cadenza 00:54Claus-Dieter Bandorf05 - Questions 04:54Solos: Claus-Dieter Bandorf & Nico Lohmann06 - Soprano Saxophone Cadenza 00:20Nico Lohmann07 - 38 04:25Solos: Nico Lohmann, Birgitta Flick & Tobias Backhaus08 - Alto Flute Cadenza 00:32Nico Lohmann09 - Piano Cadenza 00:48Claus-Dieter Bandorf10 - Amber Sheets 04:48Solos: Nico Lohmann & Claus-Dieter Bandorf11 - Alto Saxophone Cadenza 01:11Nico Lohmann12 - Bass Cadenza 01:10Marc Muellbauer13 - Drums Cadenza 00:57Tobias Backhaus14 - Soprano Saxophone Cadenza 00:45Nico Lohmann15 - BER Blues 05:54Solos: Nico Lohmann, Claus-Dieter Bandorf & Tobias Backhaus16 - Free Time 08:14Solos: Nico Lohmann, Claus-Dieter Bandorf & Marc Muellbauer17 - Birdy 04:37Solos: Nico Lohmann, Marc Muellbauer & Birgitta Flick18 - Merging Circles 07:26Solos: Birgitta Flick, Tobias Backhaus & Nico LohmannTotal Time: 61:34Wenn ein so kreativer und äußerst versierter Multi-Instrumentalist wie Nico Lohmann, sehr stimmig unterstützt vom sensiblen, achtsamen Spiel der Saxophonistin Birgitta Flick, eine solch exzellente Rhythmusgruppe um sich schart, kann nur etwas wunderbar Lebendiges dabei herauskommen. Und da die Stücke, sämtlich Kompositionen von Nico Lohmann, eine beachtliche stilistische Bandbreite abdecken, ist auch für viel Abwechslung der Stimmungen, Farben und unterschiedlichste Geschichten gesorgt, die von den herausragenden Berliner Jazzmusikern mit jeder Menge Spielfreude erzählt werden.
Gorilla Mask - Iron Lung
15,00 €*
Peter van Huffel - Alto SaxophoneRoland Fidezius - electric bass , effectsRudi Fischerlehner - drums
Unbarmherzig und furchterregend streifen Gorilla Mask durch die Berliner Kieze und ihre Musik birst dabei vor archaisch wilder Energie. Der kanadische Ausnahme-Saxophonist und Wahl-Berliner Peter van Huffel, Schlagzeuger Rudi Fischerlehner und Bassist Roland Fidezius haben alle Free Jazz, Punk und Metal in ihrer DNA, aber im Verlauf der Evolution haben diese Silberrücken die Grenzen ihre genetischen Codierung weit hinter sich gelassen . Ihre Musik ist schnell - sie ist wie Ebbe und Flut eines hellwachen Trios, das ganz genau weiß, was es will. Ständige Ausweichmanöver sind ihr Metier! In dem Moment, indem sie Deine Füße unter Strom setzen, ziehen sie Dir darunter den Boden weg. Aber - dieser Wahnsinn hat Methode, er folgt einem geheimen Plan, ja ist das Ergebnis einer unablässigen tätigen, äußerst intelligenten Kollektiv-Intelligenz von drei Virtuosen.
Max Hacker - What Do You Mean?
15,00 €*
CD verschweißt
Max Hacker - tenor sax, bass clarinet, alto fluteLars Gühlcke - bassRoland Schneider - drums
1. Conclusion / Max Hacker (7:05)2. What Do You Mean? / Max Hacker (5:47)3. After The Rain / John Coltrane (5:31)4. Le Coucou / Max Hacker (4:34)5. Equinox (4:57)6. Dear Lord (6:48)7. That‘s Another Story (4:58)8. Touching Skin (4:13)9. Fifth House (6:13)
Birgitta Flick Quartet - Dalarna (feat. Lina Nyberg, Nico Lohmann & Silke Eberhard)
15,00 €*
CD verschweißt
Birgitta Flick - ts, clLina Nyberg - vocNico Lohmann - as, fl, aflSilke Eberhard - bcl, clAndreas Schmidt - pAndreas Edelmann - bMax Andrzejewski - dr
1. Introitus (7:48)2. Den signade dag (6:20)3. Allt under himmelens fäste (4:02)4. Vållat fårn Evertsberg #1 (9:04)5. Glädjens blomster (4:07)6. Natt (5:55)7. Free (5:24)8. Nachtlied (3:16)9. Stinalåten #1 (0:59)10. Stinalåten #2 (4:02)11. Vallåt från Evertsberg #2 (2:10)
ABSOLUTELY SWEET MARIE / Roads, Doves And Other Stuff
12,90 €*
ABSOLUTELY SWEET MARIERoads, Doves And Other Stuffthe music of Bob Dylan
Steffen Faul - TrompeteMatthias Müller - PosauneAlexander Beierbach - SaxophonMax Andrzejewski - Schlagzeug
TMR 001Datum der Veröffentlichung:01.11.2014
# 01 : In My Time Of Dyin' (4:00)
# 02 : The Lonesome Death Of Hattie Carroll (3:14)
# 03 : All Along The Watchtower (3:52)
# 04 : Corrina, Corrina (5:25)
# 05 : Sad Eyed Lady Of The Lowlands (4:03)
# 06 : Don´t Think Twice, It´s All Right (7:24)
# 07 : North Country Blues (3:51)
# 08 : Roads, Doves and Other Stuff (7:56)
# 09 : All Along The Watchtower - Part II (2:46)
# 10 : Lovesick (5:32)
# 11 : Joker & Thief (2:04)
# 12 : Down The Highway (3:24)
Die Band ABSOLUTELY SWEET MARIE wurde 2012 von Alexander Beierbach gegründet und setzt sich mit dem Werk von Bob Dylan auseinander.
Vier Instrumentalisten, verwurzelt in Jazz und improvisierter Musik, verarbeiten auf ihre Weise das umfangreiche Werk Dylans.In der Besetzung drei Bläser plus Schlagzeug entsteht dabei ein Spektrum an Klangfarben und Grooves: feingliedrige, kammer-musikalische Momente werden von dichten Kollektivimprovisationen abgelöst, Brass-Band-Klänge stehen einem Geflecht aus polyphonen Überlagerungen gegenüber.
Einige der ausgewählten Dylan-Songs werden von ABSOLUTELY SWEET MARIE in ihrem Ganzen für die Besetzung arrangiert, wobei die stark textbezogenen Stücke in eine rein instrumentale Form übertragen werden. Oft werden aber auch nur Bruchstücke einer bestimmten Dylan-Aufnahme oder der Interpretation eines anderen Künstlers übernommen und dienen, in einen neuen musikalischen Kontext gestellt, als Ausgangsmaterial für eigenständige Kompositionen."Roads, Doves And Other Stuff" ist die Debut-CD des Quartetts und zugleich die erste Veröffentlichung des neuen Berliner Labels TIGER MOON RECORDS.
zur Hompage von ABSOLUTELY SWEET MARIE
Detlef Bensmann - Poèmes
15,00 €*
Bensmann Trio (Künstler), Eychenne (Komponist), Busch (Komponist), Bensmann (Komponist), Fried (Komponist)
Birgitta Flick - YINGYING
15,00 €*
Mit ihrem Debut 'Yingying' ist Birgitta Flick mit ihrem Quartett eine wunderbare, großartige Aufnahme voller Sensibilität und Wärme gelungen. Diese wurde im perfekten klanglichen Gewand von Walter Quintus im Osnabrücker Studio 'fattoria musica' aufgenommen. Das Album handelt von Landschaften - vor allem schwedischen - die sie inspirierten und sich in den einzelnen Tracks widerspiegeln. Ihre Affinität zu Schweden, die in vielen der Kompositionen zum Ausdruck kommt, beruht auf ihrem Studium an der Stockholmer Musikhochschule und zieht sich wie ein roter Faden durch die Aufnahme. Mit ihrem erstaunlich reifen, vollen Tenorsaxophon-Ton, der sich sanft und voller Dichte von den unteren Registern bis hin zu den obersten zieht, weiß sie den Hörer zu verzaubern. Voller Selbstbewusstsein baut sie ihre lyrischen Improvisationen auf, die sich in keinem Moment in Wiederholungen verbrauchen. Mit Andreas Schmidt am Piano, Andreas Edelmann am Bass und Max Andrzejewski am Schlagzeug hat sie genau die richtigen Musiker um sich geschart. Das Quartett ist auf der einerseits klar von der kompositorischen Stimme der Saxophonistin geprägt, lässt aber genügend Luft und Spielraum zur Entfaltung für jeden einzelnen. So setzt Andreas Schmidt immer wieder Akzente, durch seine hoch intelligenten Soli aber auch während seiner wunderbar einfühlsamen Begleitung. Andreas Edelmann gibt allem die nötige 'Bass-is', bricht aber immer wieder genussvoll aus der Rolle des Begleiters aus und soliert mit vollem, leicht knarzigen Ton. Andrzejewski spielt auf seinem Drum-Set hoch musikalisch und gefällt mit seinem filigranen Spiel, das der Musik die nötige Luft zum Atmen gibt. Birgitta Flick, geboren 1985 bei Stuttgart und aufgewachsen in Neubrandenburg, begann nach mehrjährigem Klavierunterricht mit 13 Jahren zusätzlich Saxophon zu lernen. 2002 wurde sie in die Nachwuchsförderung der Berliner Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' aufgenommen. Von 2005-2010 studierte sie Saxophon am Jazzinstitut Berlin bei Prof. Peter Weniger und Prof. Kurt Rosenwinkel sowie an der Kungliga Musikhögskolan in Stockholm. Wichtige musikalische Stationen waren u. a. das Bundesjazzorchester, Robert Keßlers Quintett Goya, Christof Grieses Big Band 'JayJayBeCe' sowie das Charlottenburger Saxophonquartett, mit dem sie 2005 auf der Bundesbegegnung 'Jugend Jazzt' mehrere Preise gewann. Daneben ist sie u. a. Mitglied im 'Peter Tenner Orchester' und im 'German Women Jazz Orchestra' unter Angelika Niesciers Leitung. Im Juni 2012 wurde sie mit der Band 'Flickstick' mit dem Jazz Baltica Förderpreis ausgezeichnet. Andreas Schmidt (Jahrgang 1967) begann früh mit dem Instrumentalunterricht am Klavier. 1987 begegnete er u. a. der japanischen Pianistin Aki Takase und dem amerikanischen Pianisten Walter Norris, die ihn beide unterrichten. In den vergangenen 17 Jahren gab er hunderte von Konzerten im Berliner Jazzclub A-Trane, spielte u. a. mit Lee Konitz, David Liebman, Gary Peacock, Jay Clayton, Katja Riemann, Lisa Bassenge und Michael Schiefel. Sein großartiger Erfahrungsschatz ist ein wichtiger Pfeiler des Quartetts. Andreas Edelmann, geboren 1978 in München und aufgewachsen bei Hamburg, absolvierte in Hannover ein Jazzstudium als Kontra- und E-Bassist und gewann schon eine Vielzahl von Preisen (u. a. mit dem Anja Mohr Trio). Mittlerweile lebt er in Berlin und spielt aktuell in einer Reihe junger Ensembles der deutschen Jazzszene, z. B. mit dem Mark Wyand Quartet, dem Arne Jansen Trio und dem Trio center. Max Andrzejewski wurde 1986 geboren und lebt in Berlin. Er studiert Jazz und Schlagzeug an den Musikhochschulen in Köln und Berlin. Soeben hat er den Solistenpreis beim Neuen Deutschen Jazzpreis gewonnen - und bestätigt damit den Ruf, den er bei Kennern schon länger genießt: als eine der Jazzdrummer-Hoffnungen Deutschlands.
Clair Obscur - Anglosax
18,00 €*
Künstler: Ben Foskett, Michael Nyman, Jan Schulte-Bunert, Christian Biegai
Komponist: Clair-Obscur Saxophonquartett, Richard Rodney Bennett, Timothy Blinko
Höbeispiele und Informationen:
http://www.clair-obscur.de
Clair Obscur - Gershwin - Bach - Weil - Piazolla
18,00 €*
Höbeispiele und Informationen:
http://www.clair-obscur.de
Clair Obscur - Der Karneval der Tiere und Die Küchenrevue
15,00 €*
Der beliebte Schauspieler (Tatort, Die sieben Zwerge) und Sprecher unzähliger Hörspiele (Deutscher Hörspielpreis 2005) präsentiert Ihnen den Klassiker 'Karneval der Tiere' von Camille Saint-Saëns in einem ganz neuen Gewand. Mit großer Spielfreude entführt er Sie in den Dschungel der 'tierischen' Eitelkeiten. Die 'Küchenrevue' des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinu erzählt die Geschichte einer dramatischen Liebesbeziehung zwischen Topf, Deckel, Quirl und weiteren Küchenutensilien. Aber bekanntermaßen findet doch jedes Töpfchen sein... Boris Aljinovic griff für diese Aufnahme zum ersten Mal selbst zur Feder. Seine Texte bestechen durch Wortwitz, Ironie und Liebe zu seinen Protagonisten aus Fell und Blech. Das Saxophonquartett clair-obscur hat die zwei Werke für O-Ton-Produktion neu arrangiert und eingespielt. Hans Magnus Enzensberger stand Boris Aljinovic beim Schreiben beratend zur Seite.
Emanuele Cisi - Where Or When
15,00 €*
Emanuele Cisi (TS ,SS) Joseph Lepore (BASS) Luca Santaniello (DRUMS)
1. But Not For Me2. Chelsea Bridge3. Inverso Calypso4. Sphere's5. Time Was6. Mama Anita7. Warnin' Up8. Where or When9. Where or When10. Wild Boar's Dance
http://www.emanuelecisi.com/bio/
Hyperactive Kid 3
15,00 €*
weitere Informationen:
http://www.hyperactivekid.de
Hyperactive Kid sind drei Musiker aus Berlin, Philipp Gropper am Tenor-saxophon, Ronny Graupe an der siebensaitigen Gitarre und Christian Lillinger am Schlagzeug. Die Musiker verzichten auf ein Bassinstrument und gehen somit einen unkonventionellen Weg innerhalb der modernen Musik. Seit 2003 verschmelzen sie so Jazz mit Rock, Drum & Bass und Neuer Musik. Themen und Improvisationen verbinden sich zu einem malerisch, kraftvollem Spiel. Es gibt keine Rhythmusgruppe und keine Solisten. Alle sind alles. Urplötzlich werden Stimmungen über Bord geworfen und ebenso überraschend wieder zurück ins Boot geholt.
Max Hacker with Strings
15,00 €*
'Deconstructing Max Hacker (with Strings' (In&Out Records/IOR 77093-2)Max Hacker (2008) Max Hacker - ts,ss,bcl,aflTino Derado - pPaul Imm - bHeinrich Köbberling - drMeta Hüper - violinEve Wickert - violaUlf Borgwardt - cello
weitere Informationen und Hörbeispiele
http://www.maxhacker.de/musik.shtml
Nico Lohmann Quintett - MIRACULUM
15,00 €*
http://nicolohmannquintett.bandcamp.com/
'Miraculum' heißt die Debut-CD des Nico Lohmann Quintetts, für die sich fünf einzigartige Berliner Jazzmusiker zusammen-gefunden haben. Die CD wurde im März 2013 bei Unit Records in der Schweiz veröffentlicht.
Tobias Backhaus - Drums Marc Muellbauer - Bass C.D. Bandorf - Piano Birgitta Flick - Tenorsaxophon Nico Lohmann - Alt-, Sopranaxophon, Flöte, Akai EWI
Miraculum - Titelliste:- I've Got Another Chord- Under Stormy Clouds Bassintro- Under Stormy Clouds- Danke- You Happy Thing- Goal- Loopster Journey- Bom Bom- Pusteblume- Paul's Song- Miraculum
Jan Schulte-Bunert - Primavera
15,00 €*
weitere Informationen und Hörbeispiele
http://www.duosaxpiano.de/jan