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Bach Cello-Suiten / arrangiert für Saxophon und Oboe
21,90 €*
Diese Ausgabe versteht sich als Urtextausgabe in dem Sinne, dass abgesehen von den arpeggierten Doppelgriffen, den Transponierungen und Atemzeichen keine Tempo-, Dynamik-, Phrasierungsangaben hinzugefügt wurden und sich auch die Artikulationen allesamt aus den fünf historischen Quellen ableiten lassen [mit Ausnahme der Präludien aus den Suiten 3 und 6, bei denen die Bindebögen geringfügig verändert wurden].
Dabei wurde versucht, möglichst viele der Doppelgriffe und Akkorde in arpeggierter Form beizubehalten und nur in wenigen Fällen wurden diese aus klanglichen Gründen ausgedünnt oder einzelne Akkordtöne um eine Oktave nach unten versetzt. Zugegebener Maßen würde es manchmal ein wenig sperrig klingen und den Fluss der Melodie stören, alle diese Arpeggios auszuspielen, doch liegt es im Ermessen des Interpreten, nach seinem eigenen Geschmack und instrumental-technischen Möglichkeiten zu entscheiden, welche der Arpeggios er spielen, und welche er lieber weglassen möchte. Generell bietet es sich an, bei Wiederholungen mehr Arpeggios zu spielen, oder diese als Material für Verzierungen und Umspielungen zu verwenden.
Die Entscheidung, an welchen Stellen es musikalisch sinnvoll ist zu atmen, ist bei Bach oftmals nur schwer zu treffen. Gerne verbindet er Phrasen in der Art, dass das Ende der vorhergehenden Phrase gleichzeitig den Anfang der nächsten Phrase bildet, sodass ein organischer, frei fließender und übergeordneter Bogen entsteht, der sich nicht immer gut mit Atempausen verträgt.
Stellen, bei denen das Atmen musikalisch sinnvoll und unproblematisch ist, sind mit einem „V“ markiert. Stellen, bei denen das Atmen auch den Fluss stören könnte und deswegen möglichst unauffällig vonstattengehen sollten, sind mit einem „ , “ (Kommazeichen) gekennzeichnet.
Doch da Musik oftmals ambivalent und mehrdeutig ist, sind diese Atemzeichen lediglich als unverbindliche Vorschläge zu verstehen. Schließlich sollte jeder Interpret so atmen, wie es für ihn am natürlichsten und sinnvollsten erscheint.
Die Transponierungen sind so gewählt, dass die Suiten von dem Tonumfang des Saxophons abgedeckt werden und in bequemen Tonarten gespielt werden können(Suite I in F, II in c, III in B, IV in D, V in c & VI in F & B). Somit sind sie für alle Saxophone geeignet, ein erweiterter Tonumfang nach unten ist nicht erforderlich.
Bei den Suiten I-V erstreckt sich der Tonumfang von b bis fis‘‘‘, bei der Suite VI von es bis b‘‘‘. Aufgrund ihres großen Tonumfangs von 3,5 Oktaven wurden in der VI. Suite an einigen Stellen Oktavierungen vorgenommen: Im Präludium, das große Anforderungen an das Altissimo-Register stellt (bis b‘‘‘!), sind die Takte 69-78 in Oktavtransponierung notiert (siehe S. 38). Je nachdem, wie vertraut der Interpret mit der sehr hohen Lage des Saxophons ist, kann er diese acht Takte lieber eine Oktave tiefer oder wie im Original im Altissimo-Register spielen. An anderen Stellen wurden die tiefen Basstöne nach oben oktaviert.
Um den Klang der arpeggierten Doppelgriffe ein wenig abzurunden, wurde im vorletzten Takt der Sarabande eine Achtel-Note in der Melodiestimme hinzugefügt (siehe S. 44, Takt 3, 4. Zählzeit).
Ab S. 48 gibt es für Altissimo-Akrobaten eine alternative, höher gesetzte Version der VI. Suite in B-Dur.Bei den Arpeggios am Ende des Präludiums von Suite II (S. 9 Takt 59-62) handelt es sich lediglich um einen beispielhaften, unverbindlichen Vorschlag des Herausgebers und es steht jedem Interpreten frei, andere Arpeggios nach eigenem Geschmack zu erfinden und zu spielen.
Diese Ausgabe ist der erste Teil einer Bach-Trilogie für Holzbläser. Eine Ausgabe der Drei Sonaten und Partiten für Violine solo (BWV 1001-1006) und eine Ausgabe der Violin- und Gamben-Sonaten mit obligatem Cembalo (BVW 1014-1019 & BWV 1027-1029) sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
Bach Cello-Suiten / arrangiert für Klarinette
21,90 €*
Zu dieser Ausgabe:Diese Ausgabe versteht sich als Urtextausgabe in dem Sinne, dass abgesehen von den arpeggierten Doppelgriffen, den Transponierungen und Atemzeichen keine Tempo-, Dynamik-, Phrasierungsangaben hinzugefügt wurden und sich auch die Artikulationen allesamt aus den fünf historischen Quellen ableiten lassen [mit Ausnahme der Präludien aus den Suiten 3 und 6, bei denen die Bindebögen geringfügig verändert wurden].Dabei wurde versucht, möglichst viele der Doppelgriffe und Akkorde in arpeggierter Form beizubehalten und nur in wenigen Fällen wurden diese aus klanglichen Gründen ausgedünnt oder einzelne Akkordtöne um eine Oktave nach unten versetzt. Zugegebener Maßen würde es manchmal ein wenig sperrig klingen und den Fluss der Melodie stören, alle diese Arpeggios auszuspielen, doch liegt es im Ermessen des Interpreten, nach seinem eigenen Geschmack und instrumental-technischen Möglichkeiten zu entscheiden, welche der Arpeggios er spielen, und welche er lieber weglassen möchte. Generell bietet es sich an, bei Wiederholungen mehr Arpeggios zu spielen, oder diese als Material für Verzierungen und Umspielungen zu verwenden.Die Entscheidung, an welchen Stellen es musikalisch sinnvoll ist zu atmen, ist bei Bach oftmals nur schwer zu treffen. Gerne verbindet er Phrasen in der Art, dass das Ende der vorhergehenden Phrase gleichzeitig den Anfang der nächsten Phrase bildet, sodass ein organischer, frei fließender und übergeordneter Bogen entsteht, der sich nicht immer gut mit Atempausen verträgt.Stellen, bei denen das Atmen musikalisch sinnvoll und unproblematisch ist, sind mit einem „V“ markiert. Stellen, bei denen das Atmen auch den Fluss stören könnte und deswegen möglichst unauffällig vonstattengehen sollten, sind mit einem „ , “ (Kommazeichen) gekennzeichnet.
Doch da Musik oftmals ambivalent und mehrdeutig ist, sind diese Atemzeichen lediglich als unverbindliche Vorschläge zu verstehen. Schließlich sollte jeder Interpret so atmen, wie es für ihn am natürlichsten und sinnvollsten erscheint.Die Transponierungen sind so gewählt, dass die Suiten von dem Tonumfang der Klarinette abgedeckt werden und in bequemen Tonarten gespielt werden können (Suite I in C, II in g, III in F, IV in G, V in e & VI in F). Somit sind sie für alle Instrumente der Klarinettenfamilie geeignet, ein erweiterter Tonumfang nach unten ist nicht erforderlich.Bei den Suiten I-V erstreckt sich der Tonumfang von e bis c‘‘‘, bei der Suite VI von es bis b‘‘‘. Aufgrund ihres großen Tonumfangs von 3,5 Oktaven erfordert die VI. Suite an einer Stelle ein tiefes es, welches aus musikalischer Sicht problemlos eine Oktave höher gespielt werden kann (siehe Allemande, S. 41, Takt 11).Da das Präludium der 6. Suite große Anforderungen an das Altissimo-Register stellt (bis b‘‘‘), sind die Takte 69-78 in Oktavtransponierung notiert (siehe S. 38). Je nachdem, wie vertraut der Interpret mit der sehr hohen Lage der Klarinette ist, kann er diese acht Takte lieber eine Oktave tiefer oder wie im Original im Altissimo-Register spielen.
Um den Klang der arpeggierten Doppelgriffe ein wenig abzurunden, wurde im vorletzten Takt der Sarabande eine Achtel-Note in der Melodiestimme hinzugefügt (siehe S. 44, Takt 3, 4. Zählzeit). Bei den Arpeggios am Ende des Präludiums von Suite II (S. 9 Takt 59-62) handelt es sich lediglich um einen beispielhaften, unverbindlichen Vorschlag des Herausgebers und es steht jedem Interpreten frei, andere Arpeggios nach eigenem Geschmack zu erfinden und zu spielen.Diese Ausgabe ist der erste Teil einer Bach-Trilogie für Holzbläser. Eine Ausgabe der Drei Sonaten und Partiten für Violine solo (BWV 1001-1006) und eine Ausgabe der Violin- und Gamben-Sonaten mit obligatem Cembalo (BVW 1014-1019 & BWV 1027-1029) sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
Bach Cello-Suiten / arrangiert für Querflöte
21,90 €*
Zu dieser Ausgabe:Diese Ausgabe versteht sich als Urtextausgabe in dem Sinne, dass abgesehen von den arpeggierten Doppelgriffen, den Transponierungen und Atemzeichen keine Tempo-, Dynamik-, Phrasierungsangaben hinzugefügt wurden und sich auch die Artikulationen allesamt aus den fünf historischen Quellen ableiten lassen [mit Ausnahme der Präludien aus den Suiten III und VI, bei denen die Bindebögen geringfügig verändert wurden].Dabei wurde versucht, möglichst viele der Doppelgriffe und Akkorde in arpeggierter Form beizubehalten und nur in wenigen Fällen wurden diese aus klanglichen Gründen ausgedünnt oder einzelne Akkordtöne um eine Oktave nach unten versetzt. Zugegebener Maßen würde es manchmal ein wenig sperrig klingen und den Fluss der Melodie stören, alle diese Arpeggios auszuspielen, doch liegt es im Ermessen des Interpreten, nach seinem eigenen Geschmack und instrumental-technischen Möglichkeiten zu entscheiden, welche der Arpeggios er spielen, und welche er lieber weglassen möchte. Generell bietet es sich an, bei Wiederholungen mehr Arpeggios zu spielen, oder diese als Material für Verzierungen und Umspielungen zu verwenden.Die Entscheidung, an welchen Stellen es musikalisch sinnvoll ist zu atmen, ist bei Bach oftmals nur schwer zu treffen. Gerne verbindet er Phrasen in der Art, dass das Ende der vorhergehenden Phrase gleichzeitig den Anfang der nächsten Phrase bildet, sodass ein organischer, frei fließender und übergeordneter Bogen entsteht, der sich nicht immer gut mit Atempausen verträgt.Stellen, bei denen das Atmen musikalisch sinnvoll und unproblematisch ist, sind mit einem „V“ markiert. Stellen, bei denen das Atmen auch den Fluss stören könnte und deswegen möglichst unauffällig vonstattengehen sollten, sind mit einem „ , “ (Kommazeichen) gekennzeichnet.Doch da Musik oftmals ambivalent und mehrdeutig ist, sind diese Atemzeichen lediglich als unverbindliche Vorschläge zu verstehen. Schließlich sollte jeder Interpret so atmen, wie es für ihn am natürlichsten und sinnvollsten erscheint.Die Suiten I bis V haben einen Tonumfang von c‘ bis gis‘‘‘, sind zwei Oktave höher gesetzt und können somit in den Originaltonarten gespielt werden (Suite I in G, II in d, III in C, IV in Eb & V in c). Aufgrund des großen Tonumfangs von über 3,5 Oktaven wurde Suite VI eine Quinte nach unten transponiert, um die vielen Altissimo-Passagen zu erleichtern. Darüber hinaus sind im Präludium, das große Anforderungen an das Altissimo-Register stellt, die Takte 69-78 in Oktavtransponierung notiert (siehe S. 38). Je nachdem, wie vertraut der Interpret mit der sehr hohen Lage der Flöte ist, kann er diese acht Takte lieber eine Oktave tiefer oder wie im Original im Altissimo-Register spielen. An anderen Stellen wurden die tiefen Basstöne nach oben oktaviert. Um den Klang der arpeggierten Doppelgriffe ein wenig abzurunden, wurde im vorletzten Takt der Sarabande eine Achtel-Note in der Melodiestimme hinzugefügt (siehe S. 44, Takt 3, 4. Zählzeit).Ab S. 48 gibt es für Altissimo-Akrobaten eine alternative, höher gesetzte Version der VI. Suite inC-Dur.Bei den Arpeggios am Ende des Präludiums von Suite II (S. 9 Takt 59-62) handelt es sich lediglich um einen beispielhaften, unverbindlichen Vorschlag des Herausgebers und es steht jedem Interpreten frei, andere Arpeggios nach eigenem Geschmack zu erfinden und zu spielen.Diese Ausgabe ist der erste Teil einer Bach-Trilogie für Holzbläser. Eine Ausgabe der Drei Sonaten und Partiten für Violine solo (BWV 1001-1006) und eine Ausgabe der Violin- und Gamben-Sonaten mit obligatem Cembalo (BVW 1014-1019 & BWV 1027-1029) sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
DAS Duettbuch / für Blockflöte / Band 1
24,95 €*
Beim Zusammentragen, Arrangieren und Komponieren der folgenden Duette, wurde großen Wert auf optimale Spielbarkeit gelegt.Beide Duett-Stimmen sind immer in der idealen Tonart und Tonlage eingerichtet.Für Schüler, die noch nicht lange bzw. nicht oft auf Ihrem Instrument spielen, sind diese Melodien sehr gut zu spielen.
Die erste Duett-Stimme ist auch gleichzeitig die Hauptmelodie.Deshalb können die Stücke natürlich auch Solo gespielt spielen.
Auf Angaben zur Dynamik, Artikulation und zum Tempo wurde bewusst verzichtet. Diese können individuell festgelegt und ggf. eingetragen werden.Eine Hörprobe von jedem Duett (auch mit Einzelstimmen) kann direkt über den jeweiligen QR-Code auf den entsprechenden Seiten dieses Duettbuches abgespielt werden.
Seit über 25 Jahren ist Torsten Punkt als Instrumentalpädagoge in den Fächern Blockflöte, Saxophon und Klarinette tätig.Im Laufe dieser Zeit unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin.Im Jahr 2005 gründete er mit einem Kollegen zusammen die “freie schule für musik“ in Berlin Treptow/Köpenick.
Da er seit seinem 5. Lebensjahr Musik macht, weiß er, wie wichtig das gemeinsame Musizieren ist.Zusammen mit dem Lehrer, mit anderen Schülern, mit der Familie und Freunden – macht es ihm große Freude und bereitet viel Spaß.Diese sehr beliebten Stücke sollen die ersten und weiteren Schritte auf dem Instrument begleiten.Da sie aus verschiedenen Musikepochen und Musikstilen kommen, ist hier für jeden Anlass und für jede Zeit im Jahr etwas Passendes zu finden.
DAS Duettbuch / für Saxophon / Band 1
24,95 €*
Beim Zusammentragen, Arrangieren und Komponieren der folgenden Duette, wurde großen Wert auf optimale Spielbarkeit gelegt.Beide Duett-Stimmen sind immer in der idealen Tonart und Tonlage eingerichtet.Für Schüler, die noch nicht lange bzw. nicht oft auf Ihrem Instrument spielen, sind diese Melodien sehr gut zu spielen.
Die erste Duett-Stimme ist auch gleichzeitig die Hauptmelodie.Deshalb können die Stücke natürlich auch Solo gespielt spielen.
Auf Angaben zur Dynamik, Artikulation und zum Tempo wurde bewusst verzichtet. Diese können individuell festgelegt und ggf. eingetragen werden.Eine Hörprobe von jedem Duett (auch mit Einzelstimmen) kann direkt über den jeweiligen QR-Code auf den entsprechenden Seiten dieses Duettbuches abgespielt werden.
Seit über 25 Jahren ist Torsten Punkt als Instrumentalpädagoge in den Fächern Blockflöte, Saxophon und Klarinette tätig.Im Laufe dieser Zeit unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin.Im Jahr 2005 gründete er mit einem Kollegen zusammen die “freie schule für musik“ in Berlin Treptow/Köpenick.
Da er seit seinem 5. Lebensjahr Musik macht, weiß er, wie wichtig das gemeinsame Musizieren ist.Zusammen mit dem Lehrer, mit anderen Schülern, mit der Familie und Freunden – macht es ihm große Freude und bereitet viel Spaß.Diese sehr beliebten Stücke sollen die ersten und weiteren Schritte auf dem Instrument begleiten.Da sie aus verschiedenen Musikepochen und Musikstilen kommen, ist hier für jeden Anlass und für jede Zeit im Jahr etwas Passendes zu finden.
DAS Duettbuch / für Klarinette / Band 1
24,95 €*
Beim Zusammentragen, Arrangieren und Komponieren der folgenden Duette, wurde großen Wert auf optimale Spielbarkeit gelegt. Beide Duett-Stimmen sind immer in der idealen Tonart und Tonlage eingerichtet. Für Schüler, die noch nicht lange bzw. nicht oft auf Ihrem Instrument spielen, sind diese Melodien sehr gut zu spielen.
Die erste Duett-Stimme ist auch gleichzeitig die Hauptmelodie. Deshalb können die Stücke natürlich auch Solo gespielt spielen.
Auf Angaben zur Dynamik, Artikulation und zum Tempo wurde bewusst verzichtet. Diese können individuell festgelegt und ggf. eingetragen werden.Eine Hörprobe von jedem Duett (auch mit Einzelstimmen) kann direkt über den jeweiligen QR-Code auf den entsprechenden Seiten dieses Duettbuches abgespielt werden.
Seit über 25 Jahren ist Torsten Punkt als Instrumentalpädagoge in den Fächern Blockflöte, Saxophon und Klarinette tätig. Im Laufe dieser Zeit unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin. Im Jahr 2005 gründete er mit einem Kollegen zusammen die “freie schule für musik“ in Berlin Treptow/Köpenick.
Da er seit seinem 5. Lebensjahr Musik macht, weiß er, wie wichtig das gemeinsame Musizieren ist. Zusammen mit dem Lehrer, mit anderen Schülern, mit der Familie und Freunden – macht es ihm große Freude und bereitet viel Spaß. Diese sehr beliebten Stücke sollen die ersten und weiteren Schritte auf dem Instrument begleiten. Da sie aus verschiedenen Musikepochen und Musikstilen kommen, ist hier für jeden Anlass und für jede Zeit im Jahr etwas Passendes zu finden.
Klassiketüden Advanced für Alt- + Tenorsaxophon inkl. mp3
17,95 €*
Klassiketüden Advanced Saxophonbuch für Alt- oder Tenorsaxophon
Die 12 anspruchsvollen Etüden für Technik und Artikulation sind angelegt für fortgeschrittene Spieler ab 5 Jahren Spielpraxis.
Als ansprechende Solostücke auskomponiert, erfüllen die Etüden den hohen Anspruch in Fingertechnik, Rhythmik und Artikulation.
Alle Etüden sind auf dem MP3 sowohl mit Alt- als auch mit Tenorsaxophon zu hören.
Ringbuch: 18 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Einfache Jazzetüden für Altsaxophon inkl. mp3
17,95 €*
Einfache Jazzetüden Saxophonbuch für Altsaxophon
Mit Playback als MP3-Download zum Mitspielen
Für jeik und Phrasierung
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Einfache Jazzetüden aus der Reihe Scat & Play ist ein Praxistraining für die richtige jeik und Jazzphrasierung als auch für die Fingertechnik.
Als konzeptionelle Weiterführung von Reading Book und Scat & Play - Einfache Spielstücke werden die Jazzetüden unter meiner Anleitung zuerst gescattet und anschließend gespielt.
Ringbuch: 15 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Einfache Jazzetüden für Tenorsaxophon inkl. mp3
17,95 €*
Einfache Jazzetüden Saxophonbuch für Tenorsaxophon
Mit Playback als MP3-Download zum Mitspielen
Für jeik und Phrasierung
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Einfache Jazzetüden aus der Reihe Scat & Play ist ein Praxistraining für die richtige jeik und Jazzphrasierung als auch für die Fingertechnik.
Als konzeptionelle Weiterführung von Reading Book und Scat & Play - Einfache Spielstücke werden die Jazzetüden unter meiner Anleitung zuerst gescattet und anschließend gespielt.
Ringbuch: 15 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Readingbook , Notentraining mit Jazzphrasierungn für Tenorsaxophon inkl. mp3
20,95 €*
Reading Book (2. Auflage) Saxophonbuch für Tenorsaxophon
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Notentraining mit Jazzphrasierung, readingbookik und Groove
Erstes Satz- und Ensemblespiel
Das Readingbook ist konzipiert für alle, die die Jazzphrasierung erlernen möchten.
Es ist sowohl für Neueinsteiger als auch für fortgeschrittene Umsteiger mit einer klassischen Ausbildung gleichermaßen geeignet und verbindet von Anfang an die Grundlagen im Notenlesen mit readingbookik, Jazzphrasierung und Groove.
Ringbuch: 28 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Readingbook , Notentraining mit Jazzphrasierung für Altsaxophon inkl. mp3
20,95 €*
Reading Book (2. Auflage) Saxophonbuch für Altsaxophon
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Notentraining mit Jazzphrasierung, readingbookik und Groove
Erstes Satz- und Ensemblespiel
Das Readingbook ist konzipiert für alle, die die Jazzphrasierung erlernen möchten.
Es ist sowohl für Neueinsteiger als auch für fortgeschrittene Umsteiger mit einer klassischen Ausbildung gleichermaßen geeignet und verbindet von Anfang an die Grundlagen im Notenlesen mit readingbookik, Jazzphrasierung und Groove.
Ringbuch: 28 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Soul Sax Secrets
29,95 €*
Lehrbuch / 78 Seiten / 2 Cds
Soul ist nicht nur eine der genialsten Musikrichtungen der Welt, sondern auch einer der einflussreichsten Stileüberhaupt. Entstanden aus der Gospel-Bewegung, wurzelten die Musiker der Epoche tief in der Black-Power-Bewegungund schöpften aus ihren religiösen Wurzeln. So entstand eine neue Musiksprache, die bis heute den Stil zahlreichergroßer Saxophonisten prägt.
King Curtis, Junior Walker, Maceo Parker, David 'Fathead' Newman, Ernie Watts oder David Sanborn, um nur wenige zu nennen,verbindet ein tiefes Felling, ihr gigantischer Sound und ein ausdrucksstarkes Timing, bei dem es nicht nur um den richtigenZeitpunkt geht, sondern auch darum, diesen wirklich authentisch zu empfinden.
'Soul Sax Secrets' ist ein kreativer Mix aus einem live eingespielten Play-Along und einem sehr informativen Workshopin Buchform. Du bekommst zahlreiche Übungen, wertvolle Tipps und Tricks und schließlich sechs groovige Stücke,in denen Du das Gelernte gleich anwendest. Zusätzlich gibt es kernige Workouts, in denen Du im Zirkletrainingverschiedene Themenschwerpunkte wie etwa Rhytmus oder Artikulation bearbeiten kannst.
Gernot Dechert, Erfolgsautor von Bluespower, Funk & Soul-Power und Lovepower, verrät Dir in diesem Heft alsosämtliche Geheimnisse, die Du für echtes Soul-Sax-Feeling brauchst und lässt Dich an seiner jahrzehntelangenErfahrung als internationaler Top-Saxophonist teilhaben. Bleibt noch das Wichtigste zum Schluss:Viel Spaß und - Play your Soul!
Thorsten Skringer - Funky Sax Solos + CD
22,95 €*
Kurzbeschreibung
Begeistere dein Publikum mit herausragenden Solos! Ausgehend von den 10 goldenen Regeln des Sax Solos vermittelt dir Thorsten Skringer an Hand von 5 Beispieltracks, worauf es bei einem guten Solo ankommt.Thorsten Skringer zeigt wie man es schafft dem Zuhörer mit seinem Solo die Begeisterung in die Augen zu treiben. Für die richtige Übungsatmosphäre sorgen 5 groovigen Playalongs aus seiner CD Over The Line. Ausgehend von den 10 goldenen Regeln des Sax Solos erfährst du an Hand von 5 Beispieltracks, worauf es bei einem guten Solo ankommt. Die erste Nummer im bluesigem Stil zeigt, was man mit der Bluestonleiter alles anstellen kann. Der zweite Track aus der Abteilung Groovejazz dient als Beispiel für die Gestaltung modaler Improvisationen. Eine Soulnummer verdeutlicht, wie man das Publikum mit seiner Performance in kürzester Zeit von 0 auf 100 bringt. Im Funkstück werden dann Effekte wie das In- und Outspiel sowie High Notes erklärt. Der Hip Hop-Track zeigt abschließend, wie man sich von anderen Solisten inspirieren lassen kann. Das Buch beinhaltet zusammen mit umfangreichen Erläuterungen auch die Originaltranskriptionen der Solos von Thorsten Skringers CD. Funky Sax Solos vermittelt dem fortgeschrittenen Saxer kreative und intuitive Ansätze für eine erfolgreiche Soloperformance.
Über den Autor
Thorsten Skringer studierte Saxophon an der New Jazz School Munich und unterrichtet seit seinem Diplom 1995 an der Musikschule Regensburg. Darüber hinaus ist er Dozent bei den jährlich stattfindenden Workshops 'Rock im Schloss' in der Bayerischen Musikakademie Altegloffsheim sowie in der Sax Section der Big Band der Universität Regensburg. Thorsten Skringer wirkte an zahlreichen Studioproduktionen und über 100 TV-Shows in der ARD mit. Mit der Band 'Soulkitchen' und den 'Weather Girls' war er weltweit auf Tournee.
Playbacks zum Improvisieren Vol. 2 (Rock/Pop)
11,90 €*
Umfangreiche Beschreibung mit Bildernbitte HIER klickenVol. 2Diese CD enthält Playback-Tracks in den sogenannten Modes: ionisch , dorisch mixolydisch etc..Diese zu beherrschen ist Voraussetzung um gut solieren zu können. Die Playbacks sind ein exzellentes Übungs-Tool hierzu. All denjenigen, die sich die Grundlagen des Improvisierens (spielen in allen Tonarten...) noch erarbeiten müssen , seien die Playbacks Vol.1 (alle 12 Dur-Tonarten ans Herz gelegt)
Playbacks zum Improvisieren Jazz Vol.3 (Jazz-Blues)
11,90 €*
Umfangreiche Beschreibung mit Bildernbitte HIER klicken
Diese CD bietet eine erstklassige Live-Band (Standard-Trio: Piano, Kontrabass, Schlagzeug) für fortgeschrittene Musiker mit Grundlagen in Sachen Jazz zum Üben der eigenen Improvisationen! Die CD richtet sich sowohl an Einsteiger in Sachen Jazz als auch an fortgeschrittene Jazz-Musiker, die die Grundlagen des Jazz bereits beherrschen und sich eine gut groovende Begleitband ins Wohnzimmer holen wollen! Es konnten dabei erstklassige Musiker zur Produktion verpflichtet werden u.a Reggie Moore, der einigen Musikern als Piano-Koryphäe ein Begriff sein dürfte!Dabei bildet die vorliegende CD (Jazz Vol.3) die Fortsetzung bzw. Ergänzung von Jazz Basic (Jazz Vol.1) sowie Jazz Advanced (Jazz Vol.2) der (Groove it -) Jazz-Playback-Reihe von Tunesday Records und beinhaltet neben Trailer und Stimmtönen 12 Playback-Tracks sowie 5 Bonus-Playbacktracks und 11 Improvisationsbeispiele ! Live eingespielte Playbacks zum Improvisieren mit harmonisch einfacheren Strukturen!Musiker:Reggie Moore: PianoEarl Bostic: BassMichaels Clifton: DrumsStefan Berker: PianoLars Gühlke: BassMichael Schwarz: DrumsThomas Fülbier: DrumsBei den Solo-Bsp. und Bonustracks haben ferner mitgewirkt:Jan von Klewitz: SaxofonHein Schneider: PianoJörg Sieghart: Gitarre & Bass
Playbacks zum Improvisieren Jazz Vol.2 (Jazz Advanced)
11,90 €*
Umfangreiche Beschreibung mit Bildernbitte HIER klickenJazz Advanced , Jazz Vol.2Die Playbacks Jazz Advanced bauen im Schwierigkeitsgrad auf die Play Along CD Jazz Basic auf. Wir empfehlen daher Einsteigern in Sachen Jazz , sich zunächst mit Jazz Basic zu befassen.Behandelt Jazz Basic die elementaren Grundlagen aller populären Musik, wie Pop, Rock, Jazz etc., spezialisiert sich Jazz Advanced auf die Harmonik, Melodie und Rythmik des Jazz von den Grundlagen (z.B. Jazzkadenzen) bis hin zu komplexen Zusammenhängen und fortgeschrittenen Konzepten.Wie schon bei Jazz Basic überzeugen auch bei Jazz Advanced die enorm swingenden live eingespielten Playbacks, die mit Ihrem Drive die eigene Spielfreude wecken und erhalten.
Playbacks zum Improvisieren Jazz Vol.4 (II-V-I Verbindungen)
11,90 €*
Umfangreiche Beschreibung mit Bildernbitte HIER klicken
Diese CD bietet eine erstklassige Live-Band (Standard-Trio: Piano, Kontrabass, Schlagzeug) für fortgeschrittene Musiker mit Grundlagen in Sachen Jazz zum Üben der eigenen Improvisationen!Die gängigsten Kadenzen (Akkordverbindungen) des Jazz werden mit dieser CD abgedeckt. Sie bietet demnach eine hervorragende Improvisationsgrundlage zur Entfaltung der eigenen solistischen Höhenflüge!Die CD richtet sich an alle Jazz-Musiker und solche die es werden wollen und sich eine gut groovende Begleitband ins Wohnzimmer holen wollen! Es konnten dabei erstklassige Musiker zur Produktion verpflichtet werden u.a Earl Bostic (Bass) oder Reggie Moore, der einigen Musikern als Piano-Koryphäe ein Begriff sein dürfte!Dabei bildet die vorliegende CD (Jazz Vol.4) die Fortsetzung bzw. Ergänzung von Jazz Basic (Jazz Vol.1) sowie Jazz Advanced (Jazz Vol.2) sowie Jazz Blues (Jazz Vol.3) der (Groove it -) Jazz-Playback-Reihe von Tunesday Records und beinhaltet neben Trailer und Stimmtönen 16 Playback-Tracks sowie 2 Bonus-Playbacktracks und 8 Improvisationsbeispiele ! Live eingespielte Playbacks zum Improvisieren mit den gängisten Jazz-Kadenzen!Musiker:Playback-Tracks:Reggie Moore: PianoEarl Bostic: BassMichaels Clifton: DrumsStefan Berker: PianoLars Gühlke: BassMichael Schwarz: DrumsThomas Fülbier: DrumsBei den Solo-Bsp. und Bonustracks haben darüberhinaus mitgewirkt:David Beecroft: Saxofon & FlöteChristian Grabandt: TrompeteJörg Sieghart: Gitarre
Playalongs fuer Saxophonisten - Notenheft+CD
18,90 €*
Playalongs für Saxophonisten gehen gut ins Ohr und können von allen ambitionierten Saxophonisten autodidaktisch oder auch mit Lehrerhilfe erarbeitet werden. 10 eingängige, nicht zu schwer zu spielende Melodien im Rock/Pop-Genre, teilweise mit kurzen Improvisationsanteilen, wurden eigens hierfür komponiert. Die Titel des Notenheftes sind für Alt- und Tenor-Saxophon notiert und können auch von anderen Instrumenten (z.B. Trompete) gespielt werden. Käufer des Heftes können ergänzend dazu die C-Stimmen downloaden. Auf der CD zum Heft liegen die Stücke jeweils in einer Anhör- (Vollversion) und einer Mitspiel-Version (Playalong) vor. Die Spiellaune wird gestärkt, während man gleichzeitig das persönliche Timing verbessert!