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Buch - Saxofone / Ein Kompendium (7. Auflage)
79,00 €*
7. Auflage, 2026Klangbeispiele sind über einen Link (QR-Code im Buch) abrufbar.
INFORMATIONSTEXT ERSTE AUFLAGE:
Erscheinungstermin: 16. Juni 2012
Mehr geht nicht! Zu diesem Schluss musste kommen, wer die erste Auflage von Uwe Ladwigs umfassendem Handbuch Saxofone anschaute. Doch es zeigte sich, dass dies noch nicht alles war: Der Autor hat zahlreiche weitere Informationen erhalten von begeisterten Lesern, Saxofonbauern, Reparateuren und Instrumentenhändlern. Zudem hat er auch selber mit der ihm eigenen Akribie weiter recherchiert. Die auf diese Weise zusammengetragenen neuen Erkenntnisse sollen den Saxofonfans nicht vorenthalten bleiben: Zusammengefasst in der vorliegenden zweiten, noch umfassenderen Neuauflage bietet Ladwigs enzyklopädisches Saxofon-Lexikon den gesamten aktuellen Wissensstand über dieses faszinierende Instrument und setzt damit neue Maßstäbe. Wer sein Wissen generell erweitern möchte oder einen zuverlässigen Ratgeber sucht zur Überprüfung und Bestimmung des eigenen Instrumentes, dem sei dieses Werk wärmstens empfohlen. 2., erweiterte und verbesserte Auflage. 266 Seiten mit über 350 teilweise farbigen Abbildungen, Skizzen und Tabellen. Detailliertes Inhaltsverzeichnis,umfangreiches Stichwortverzeichnis.
Über den Autor
Der Autor schreibt u. a. regelmäßig Aufsätze für das deutschsprachige Bläser-Fachmagazin Sonic, betreibt am Bodensee ein Jazz-Label, restauriert Vintage-Saxofone und ist Bandleader mehrerer Jazz-Ensembles.
Bach Cello-Suiten / arrangiert für Saxophon und Oboe
21,90 €*
Diese Ausgabe versteht sich als Urtextausgabe in dem Sinne, dass abgesehen von den arpeggierten Doppelgriffen, den Transponierungen und Atemzeichen keine Tempo-, Dynamik-, Phrasierungsangaben hinzugefügt wurden und sich auch die Artikulationen allesamt aus den fünf historischen Quellen ableiten lassen [mit Ausnahme der Präludien aus den Suiten 3 und 6, bei denen die Bindebögen geringfügig verändert wurden].
Dabei wurde versucht, möglichst viele der Doppelgriffe und Akkorde in arpeggierter Form beizubehalten und nur in wenigen Fällen wurden diese aus klanglichen Gründen ausgedünnt oder einzelne Akkordtöne um eine Oktave nach unten versetzt. Zugegebener Maßen würde es manchmal ein wenig sperrig klingen und den Fluss der Melodie stören, alle diese Arpeggios auszuspielen, doch liegt es im Ermessen des Interpreten, nach seinem eigenen Geschmack und instrumental-technischen Möglichkeiten zu entscheiden, welche der Arpeggios er spielen, und welche er lieber weglassen möchte. Generell bietet es sich an, bei Wiederholungen mehr Arpeggios zu spielen, oder diese als Material für Verzierungen und Umspielungen zu verwenden.
Die Entscheidung, an welchen Stellen es musikalisch sinnvoll ist zu atmen, ist bei Bach oftmals nur schwer zu treffen. Gerne verbindet er Phrasen in der Art, dass das Ende der vorhergehenden Phrase gleichzeitig den Anfang der nächsten Phrase bildet, sodass ein organischer, frei fließender und übergeordneter Bogen entsteht, der sich nicht immer gut mit Atempausen verträgt.
Stellen, bei denen das Atmen musikalisch sinnvoll und unproblematisch ist, sind mit einem „V“ markiert. Stellen, bei denen das Atmen auch den Fluss stören könnte und deswegen möglichst unauffällig vonstattengehen sollten, sind mit einem „ , “ (Kommazeichen) gekennzeichnet.
Doch da Musik oftmals ambivalent und mehrdeutig ist, sind diese Atemzeichen lediglich als unverbindliche Vorschläge zu verstehen. Schließlich sollte jeder Interpret so atmen, wie es für ihn am natürlichsten und sinnvollsten erscheint.
Die Transponierungen sind so gewählt, dass die Suiten von dem Tonumfang des Saxophons abgedeckt werden und in bequemen Tonarten gespielt werden können(Suite I in F, II in c, III in B, IV in D, V in c & VI in F & B). Somit sind sie für alle Saxophone geeignet, ein erweiterter Tonumfang nach unten ist nicht erforderlich.
Bei den Suiten I-V erstreckt sich der Tonumfang von b bis fis‘‘‘, bei der Suite VI von es bis b‘‘‘. Aufgrund ihres großen Tonumfangs von 3,5 Oktaven wurden in der VI. Suite an einigen Stellen Oktavierungen vorgenommen: Im Präludium, das große Anforderungen an das Altissimo-Register stellt (bis b‘‘‘!), sind die Takte 69-78 in Oktavtransponierung notiert (siehe S. 38). Je nachdem, wie vertraut der Interpret mit der sehr hohen Lage des Saxophons ist, kann er diese acht Takte lieber eine Oktave tiefer oder wie im Original im Altissimo-Register spielen. An anderen Stellen wurden die tiefen Basstöne nach oben oktaviert.
Um den Klang der arpeggierten Doppelgriffe ein wenig abzurunden, wurde im vorletzten Takt der Sarabande eine Achtel-Note in der Melodiestimme hinzugefügt (siehe S. 44, Takt 3, 4. Zählzeit).
Ab S. 48 gibt es für Altissimo-Akrobaten eine alternative, höher gesetzte Version der VI. Suite in B-Dur.Bei den Arpeggios am Ende des Präludiums von Suite II (S. 9 Takt 59-62) handelt es sich lediglich um einen beispielhaften, unverbindlichen Vorschlag des Herausgebers und es steht jedem Interpreten frei, andere Arpeggios nach eigenem Geschmack zu erfinden und zu spielen.
Diese Ausgabe ist der erste Teil einer Bach-Trilogie für Holzbläser. Eine Ausgabe der Drei Sonaten und Partiten für Violine solo (BWV 1001-1006) und eine Ausgabe der Violin- und Gamben-Sonaten mit obligatem Cembalo (BVW 1014-1019 & BWV 1027-1029) sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
Birgitta Flick Quartet - Miniatures & Fragments
15,00 €*
Das Quartett der Berliner Saxofonistin und Komponistin Birgitta Flick ist eine Band mit einer einzigartigen Magie, die nun schon zehn Jahre miteinander spielt. Diese Vertrautheit, die für eine Gruppe, die so stark auf Improvisation setzt, besonders wichtig ist, hört man dem Birgitta Flick Quartet auf seinem neuen, dem vierten Album „Miniatures and Fragments“ auch an.
Mit dem Pianisten Andreas Schmidt, dem Bassisten James Banner und dem Schlagzeuger Max Andrzejewski hat Flick Mitmusiker an Bord, die extrem feinsinnig und sensibel agieren. Banner stammt aus England, lebt aber in Berlin und ist für eigene Projekte wie Usine, das Duo mit Stephanie Lamprea oder das Duo Practically Minded mit Declan Forde bekannt. Max Andrzejewski zählt seit Jahren zu den Aktivposten der Berliner Szene und unterhält außer seinem Großensemble Hütte noch das Duo Training mit dem Saxofonisten Johannes Schleiermacher und das Kammermusikensemble Stemeseder/Andrzejewski light/tied und erhielt bereits zahlreiche Kompositionsaufträge. „Max und James sind eng aufeinander eingespielt“, weiß Bandleaderin Birgitta Flick die beiden zu schätzen, „und das kommt der Band einfach zugute.“ Andreas Schmidt ist schon so lange in der deutschen Jazz-Szene aktiv, dass er schon mit einer ganzen Reihe von Musiker*innenn zusammengespielt oder für sie geschrieben hat - von Lisa Bassenge und Aki Takase über Lee Konitz und Rudi Mahall bis zu Katja Riemann und Dave Liebman. Zusammen mit Birgitta Flick ergibt das eine verschworene Einheit. „Es ist, als ob ich mich einfach in einen Raum fallen lassen kann, wenn wir miteinander spielen“, freut sich die Saxofonistin. „Die Hellhörigkeit und Sensibilität von Andreas, James und Max sind die Grundlage unserer Arbeitsweise.“
Mit „Miniatures and Fragments“ ist das neue Album gewohnt unprätentiös betitelt und enthält elf neue Stücke, die mit ihrer kammermusikalischen Attitüde zum genauen Zuhören einladen. Das mit einer behutsamen Saxofonlinie eingeleitete „Cycle“ - inspiriert von Alban Berg - lebt von subtilen Tempowechseln und einer coolen Ästhetik, während das elegische „Land of Gold“ sanft dahingleitet und „Hope“ sich als berührende Ballade entpuppt, die experimentelle Abstecher nicht scheut. Neben den herkömmlich benannten Songs spielt das Quartett auch drei „Color Studies“, wie sie vom letzten Album „Color Studies“ bekannt sind und aus einer Kompositionsreihe stammen, mit der Birgitta Flick seit Jahren experimentiert. „Diese Stücke sind noch skizzenartiger angelegt als meine anderen für diese Band“, erklärt die Tenorsaxofonistin, die sonst auch viel Musik für Chor und zeitgenössische Kammermusikensembles wie aktuell LUX:NM schreibt, „und eignen sich daher für unseren improvisatorischen Ansatz besonders gut.“ Welch unterschiedliche Musik dieser Ansatz entstehen lassen kann, verdeutlichen die „Color Studies #4“ vielleicht besonders gut, denn zwei verschiedene Fassungen des Stücks rahmen das Album ein.
Neben acht eigenen Stücken hat das Birgitta Flick Quartet auch wieder Fremdmaterial verarbeitet. Da ist zum einen der schwedische Choral „Till dig ur hjärtegrunden“ mit seiner wunderschönen Melodie, die von der Band ausgekostet wird - Birgitta Flick hat unter anderem in Stockholm studiert und unterhält zahlreiche künstlerische Verbindungen nach Skandinavien, aus denen auch „Dalarna“, das zweite Album des Quartetts mit den Gästen Lina Nyberg, Silke Eberhard und Nico Lohmann hervorgegangen ist.
Und dann sind da noch zwei der bekanntesten Standards der Jazzgeschichte, die vom Birgitta Flick Quartet neue, eindringliche Perspektiven verliehen bekommen: Irving Berlins „How Deep is the Ocean“, das von Charlie Parker in den Jazz-Kanon eingeführt wurde und von Protagonisten wie Chet Baker, Bill Evans, Stan Getz und Billie Holiday herausragend interpretiert wurde, und Jerome Kerns „All the Things You Are“, das zum Beispiel Lee Konitz so sehr fasziniert hat, dass er es sein Leben lang gespielt hat. „Die beiden Standards begleiten mich schon sehr, sehr lange“, erzählt Birgitta Flick. „Ich könnte sie jeden Tag spielen und würde nicht müde davon. Ich mag die Melodien und die harmonischen Verläufe. Bei ‚How Deep is the Ocean‘ wollte ich einfach diese Reharmonisierung ausprobieren und die Line zu ‚All the Things You Are‘ habe ich als Kompositionsetüde in der Stockholmer U-Bahn geschrieben.“
Bach Cello-Suiten / arrangiert für Klarinette
21,90 €*
Zu dieser Ausgabe:Diese Ausgabe versteht sich als Urtextausgabe in dem Sinne, dass abgesehen von den arpeggierten Doppelgriffen, den Transponierungen und Atemzeichen keine Tempo-, Dynamik-, Phrasierungsangaben hinzugefügt wurden und sich auch die Artikulationen allesamt aus den fünf historischen Quellen ableiten lassen [mit Ausnahme der Präludien aus den Suiten 3 und 6, bei denen die Bindebögen geringfügig verändert wurden].Dabei wurde versucht, möglichst viele der Doppelgriffe und Akkorde in arpeggierter Form beizubehalten und nur in wenigen Fällen wurden diese aus klanglichen Gründen ausgedünnt oder einzelne Akkordtöne um eine Oktave nach unten versetzt. Zugegebener Maßen würde es manchmal ein wenig sperrig klingen und den Fluss der Melodie stören, alle diese Arpeggios auszuspielen, doch liegt es im Ermessen des Interpreten, nach seinem eigenen Geschmack und instrumental-technischen Möglichkeiten zu entscheiden, welche der Arpeggios er spielen, und welche er lieber weglassen möchte. Generell bietet es sich an, bei Wiederholungen mehr Arpeggios zu spielen, oder diese als Material für Verzierungen und Umspielungen zu verwenden.Die Entscheidung, an welchen Stellen es musikalisch sinnvoll ist zu atmen, ist bei Bach oftmals nur schwer zu treffen. Gerne verbindet er Phrasen in der Art, dass das Ende der vorhergehenden Phrase gleichzeitig den Anfang der nächsten Phrase bildet, sodass ein organischer, frei fließender und übergeordneter Bogen entsteht, der sich nicht immer gut mit Atempausen verträgt.Stellen, bei denen das Atmen musikalisch sinnvoll und unproblematisch ist, sind mit einem „V“ markiert. Stellen, bei denen das Atmen auch den Fluss stören könnte und deswegen möglichst unauffällig vonstattengehen sollten, sind mit einem „ , “ (Kommazeichen) gekennzeichnet.
Doch da Musik oftmals ambivalent und mehrdeutig ist, sind diese Atemzeichen lediglich als unverbindliche Vorschläge zu verstehen. Schließlich sollte jeder Interpret so atmen, wie es für ihn am natürlichsten und sinnvollsten erscheint.Die Transponierungen sind so gewählt, dass die Suiten von dem Tonumfang der Klarinette abgedeckt werden und in bequemen Tonarten gespielt werden können (Suite I in C, II in g, III in F, IV in G, V in e & VI in F). Somit sind sie für alle Instrumente der Klarinettenfamilie geeignet, ein erweiterter Tonumfang nach unten ist nicht erforderlich.Bei den Suiten I-V erstreckt sich der Tonumfang von e bis c‘‘‘, bei der Suite VI von es bis b‘‘‘. Aufgrund ihres großen Tonumfangs von 3,5 Oktaven erfordert die VI. Suite an einer Stelle ein tiefes es, welches aus musikalischer Sicht problemlos eine Oktave höher gespielt werden kann (siehe Allemande, S. 41, Takt 11).Da das Präludium der 6. Suite große Anforderungen an das Altissimo-Register stellt (bis b‘‘‘), sind die Takte 69-78 in Oktavtransponierung notiert (siehe S. 38). Je nachdem, wie vertraut der Interpret mit der sehr hohen Lage der Klarinette ist, kann er diese acht Takte lieber eine Oktave tiefer oder wie im Original im Altissimo-Register spielen.
Um den Klang der arpeggierten Doppelgriffe ein wenig abzurunden, wurde im vorletzten Takt der Sarabande eine Achtel-Note in der Melodiestimme hinzugefügt (siehe S. 44, Takt 3, 4. Zählzeit). Bei den Arpeggios am Ende des Präludiums von Suite II (S. 9 Takt 59-62) handelt es sich lediglich um einen beispielhaften, unverbindlichen Vorschlag des Herausgebers und es steht jedem Interpreten frei, andere Arpeggios nach eigenem Geschmack zu erfinden und zu spielen.Diese Ausgabe ist der erste Teil einer Bach-Trilogie für Holzbläser. Eine Ausgabe der Drei Sonaten und Partiten für Violine solo (BWV 1001-1006) und eine Ausgabe der Violin- und Gamben-Sonaten mit obligatem Cembalo (BVW 1014-1019 & BWV 1027-1029) sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
Bach Cello-Suiten / arrangiert für Querflöte
21,90 €*
Zu dieser Ausgabe:Diese Ausgabe versteht sich als Urtextausgabe in dem Sinne, dass abgesehen von den arpeggierten Doppelgriffen, den Transponierungen und Atemzeichen keine Tempo-, Dynamik-, Phrasierungsangaben hinzugefügt wurden und sich auch die Artikulationen allesamt aus den fünf historischen Quellen ableiten lassen [mit Ausnahme der Präludien aus den Suiten III und VI, bei denen die Bindebögen geringfügig verändert wurden].Dabei wurde versucht, möglichst viele der Doppelgriffe und Akkorde in arpeggierter Form beizubehalten und nur in wenigen Fällen wurden diese aus klanglichen Gründen ausgedünnt oder einzelne Akkordtöne um eine Oktave nach unten versetzt. Zugegebener Maßen würde es manchmal ein wenig sperrig klingen und den Fluss der Melodie stören, alle diese Arpeggios auszuspielen, doch liegt es im Ermessen des Interpreten, nach seinem eigenen Geschmack und instrumental-technischen Möglichkeiten zu entscheiden, welche der Arpeggios er spielen, und welche er lieber weglassen möchte. Generell bietet es sich an, bei Wiederholungen mehr Arpeggios zu spielen, oder diese als Material für Verzierungen und Umspielungen zu verwenden.Die Entscheidung, an welchen Stellen es musikalisch sinnvoll ist zu atmen, ist bei Bach oftmals nur schwer zu treffen. Gerne verbindet er Phrasen in der Art, dass das Ende der vorhergehenden Phrase gleichzeitig den Anfang der nächsten Phrase bildet, sodass ein organischer, frei fließender und übergeordneter Bogen entsteht, der sich nicht immer gut mit Atempausen verträgt.Stellen, bei denen das Atmen musikalisch sinnvoll und unproblematisch ist, sind mit einem „V“ markiert. Stellen, bei denen das Atmen auch den Fluss stören könnte und deswegen möglichst unauffällig vonstattengehen sollten, sind mit einem „ , “ (Kommazeichen) gekennzeichnet.Doch da Musik oftmals ambivalent und mehrdeutig ist, sind diese Atemzeichen lediglich als unverbindliche Vorschläge zu verstehen. Schließlich sollte jeder Interpret so atmen, wie es für ihn am natürlichsten und sinnvollsten erscheint.Die Suiten I bis V haben einen Tonumfang von c‘ bis gis‘‘‘, sind zwei Oktave höher gesetzt und können somit in den Originaltonarten gespielt werden (Suite I in G, II in d, III in C, IV in Eb & V in c). Aufgrund des großen Tonumfangs von über 3,5 Oktaven wurde Suite VI eine Quinte nach unten transponiert, um die vielen Altissimo-Passagen zu erleichtern. Darüber hinaus sind im Präludium, das große Anforderungen an das Altissimo-Register stellt, die Takte 69-78 in Oktavtransponierung notiert (siehe S. 38). Je nachdem, wie vertraut der Interpret mit der sehr hohen Lage der Flöte ist, kann er diese acht Takte lieber eine Oktave tiefer oder wie im Original im Altissimo-Register spielen. An anderen Stellen wurden die tiefen Basstöne nach oben oktaviert. Um den Klang der arpeggierten Doppelgriffe ein wenig abzurunden, wurde im vorletzten Takt der Sarabande eine Achtel-Note in der Melodiestimme hinzugefügt (siehe S. 44, Takt 3, 4. Zählzeit).Ab S. 48 gibt es für Altissimo-Akrobaten eine alternative, höher gesetzte Version der VI. Suite inC-Dur.Bei den Arpeggios am Ende des Präludiums von Suite II (S. 9 Takt 59-62) handelt es sich lediglich um einen beispielhaften, unverbindlichen Vorschlag des Herausgebers und es steht jedem Interpreten frei, andere Arpeggios nach eigenem Geschmack zu erfinden und zu spielen.Diese Ausgabe ist der erste Teil einer Bach-Trilogie für Holzbläser. Eine Ausgabe der Drei Sonaten und Partiten für Violine solo (BWV 1001-1006) und eine Ausgabe der Violin- und Gamben-Sonaten mit obligatem Cembalo (BVW 1014-1019 & BWV 1027-1029) sind für einen späteren Zeitpunkt geplant.
DAS Duettbuch / für Blockflöte / Band 1
24,95 €*
Beim Zusammentragen, Arrangieren und Komponieren der folgenden Duette, wurde großen Wert auf optimale Spielbarkeit gelegt.Beide Duett-Stimmen sind immer in der idealen Tonart und Tonlage eingerichtet.Für Schüler, die noch nicht lange bzw. nicht oft auf Ihrem Instrument spielen, sind diese Melodien sehr gut zu spielen.
Die erste Duett-Stimme ist auch gleichzeitig die Hauptmelodie.Deshalb können die Stücke natürlich auch Solo gespielt spielen.
Auf Angaben zur Dynamik, Artikulation und zum Tempo wurde bewusst verzichtet. Diese können individuell festgelegt und ggf. eingetragen werden.Eine Hörprobe von jedem Duett (auch mit Einzelstimmen) kann direkt über den jeweiligen QR-Code auf den entsprechenden Seiten dieses Duettbuches abgespielt werden.
Seit über 25 Jahren ist Torsten Punkt als Instrumentalpädagoge in den Fächern Blockflöte, Saxophon und Klarinette tätig.Im Laufe dieser Zeit unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin.Im Jahr 2005 gründete er mit einem Kollegen zusammen die “freie schule für musik“ in Berlin Treptow/Köpenick.
Da er seit seinem 5. Lebensjahr Musik macht, weiß er, wie wichtig das gemeinsame Musizieren ist.Zusammen mit dem Lehrer, mit anderen Schülern, mit der Familie und Freunden – macht es ihm große Freude und bereitet viel Spaß.Diese sehr beliebten Stücke sollen die ersten und weiteren Schritte auf dem Instrument begleiten.Da sie aus verschiedenen Musikepochen und Musikstilen kommen, ist hier für jeden Anlass und für jede Zeit im Jahr etwas Passendes zu finden.
DAS Duettbuch / für Saxophon / Band 1
24,95 €*
Beim Zusammentragen, Arrangieren und Komponieren der folgenden Duette, wurde großen Wert auf optimale Spielbarkeit gelegt.Beide Duett-Stimmen sind immer in der idealen Tonart und Tonlage eingerichtet.Für Schüler, die noch nicht lange bzw. nicht oft auf Ihrem Instrument spielen, sind diese Melodien sehr gut zu spielen.
Die erste Duett-Stimme ist auch gleichzeitig die Hauptmelodie.Deshalb können die Stücke natürlich auch Solo gespielt spielen.
Auf Angaben zur Dynamik, Artikulation und zum Tempo wurde bewusst verzichtet. Diese können individuell festgelegt und ggf. eingetragen werden.Eine Hörprobe von jedem Duett (auch mit Einzelstimmen) kann direkt über den jeweiligen QR-Code auf den entsprechenden Seiten dieses Duettbuches abgespielt werden.
Seit über 25 Jahren ist Torsten Punkt als Instrumentalpädagoge in den Fächern Blockflöte, Saxophon und Klarinette tätig.Im Laufe dieser Zeit unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin.Im Jahr 2005 gründete er mit einem Kollegen zusammen die “freie schule für musik“ in Berlin Treptow/Köpenick.
Da er seit seinem 5. Lebensjahr Musik macht, weiß er, wie wichtig das gemeinsame Musizieren ist.Zusammen mit dem Lehrer, mit anderen Schülern, mit der Familie und Freunden – macht es ihm große Freude und bereitet viel Spaß.Diese sehr beliebten Stücke sollen die ersten und weiteren Schritte auf dem Instrument begleiten.Da sie aus verschiedenen Musikepochen und Musikstilen kommen, ist hier für jeden Anlass und für jede Zeit im Jahr etwas Passendes zu finden.
DAS Duettbuch / für Klarinette / Band 1
24,95 €*
Beim Zusammentragen, Arrangieren und Komponieren der folgenden Duette, wurde großen Wert auf optimale Spielbarkeit gelegt. Beide Duett-Stimmen sind immer in der idealen Tonart und Tonlage eingerichtet. Für Schüler, die noch nicht lange bzw. nicht oft auf Ihrem Instrument spielen, sind diese Melodien sehr gut zu spielen.
Die erste Duett-Stimme ist auch gleichzeitig die Hauptmelodie. Deshalb können die Stücke natürlich auch Solo gespielt spielen.
Auf Angaben zur Dynamik, Artikulation und zum Tempo wurde bewusst verzichtet. Diese können individuell festgelegt und ggf. eingetragen werden.Eine Hörprobe von jedem Duett (auch mit Einzelstimmen) kann direkt über den jeweiligen QR-Code auf den entsprechenden Seiten dieses Duettbuches abgespielt werden.
Seit über 25 Jahren ist Torsten Punkt als Instrumentalpädagoge in den Fächern Blockflöte, Saxophon und Klarinette tätig. Im Laufe dieser Zeit unterrichtete er an verschiedenen Musikschulen und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin. Im Jahr 2005 gründete er mit einem Kollegen zusammen die “freie schule für musik“ in Berlin Treptow/Köpenick.
Da er seit seinem 5. Lebensjahr Musik macht, weiß er, wie wichtig das gemeinsame Musizieren ist. Zusammen mit dem Lehrer, mit anderen Schülern, mit der Familie und Freunden – macht es ihm große Freude und bereitet viel Spaß. Diese sehr beliebten Stücke sollen die ersten und weiteren Schritte auf dem Instrument begleiten. Da sie aus verschiedenen Musikepochen und Musikstilen kommen, ist hier für jeden Anlass und für jede Zeit im Jahr etwas Passendes zu finden.
Catfish row plays Gershwin
15,00 €*
Das Berliner Trio catfish row – benannt nach der als Schauplatz der Oper „Porgy and Bess“ berühmt gewordenen Straße – interpretiert Kompositionen des 1898 in New York geborenen George Gershwin auf ganz besondere Weise:Im Zentrum steht die charismatische und wandelbare Stimme der Jazzsängerin ANETT LEVANDER, die von nur zwei Instrumenten begleitet wird: CHRISTIAN RAAKE am Saxophon und DIRK STEGLICH an der Bassklarinette.
George Gershwin bewegte sich als Komponist leichtfüßig zwischen verschiedenen Genres, komponierte – als einer der vielleicht genialsten „Melodien-Erfinder“ seiner Generation – sowohl unzählige Songs für Musical und Film als auch klassische Konzertwerke wie beispielsweise die „Rhapsody in Blue“, das Klavierkonzert in F-Dur, die sinfonische Dichtung „Ein Amerikaner in Paris“ oder die Oper „Porgy and Bess“. Heute gilt Gershwin als einer der zentralen Wegbereiter der zeitgenössischen amerikanischen Klassik und des „symphonic jazz“. An diesem Treffpunkt von Jazz und Klassik setzt auch das Ensemble catfish row an.
Große Orchesterbesetzung, satte Klavierakkorde, reichhaltig instrumentierte Jazzmelodien, die längst zu Standards geworden sind – wie können zwei Holzbläser und eine Sängerin all das in so sparsamer Besetzung wiedergeben? Die Antwort liegt in den raffinierten Arrangements von catfish row, in denen Gershwins Musik gleichsam im Taschenformat erklingt: Zurückgeführt auf das Wesentliche, durchsichtig und doch in ihrer ganzen Sinnlichkeit. Der Kunstgriff besteht unter anderem im Weglassen von Tönen, die dem Zuhörer durch den dichten Klangteppich von Bassklarinette und Saxophon suggeriert werden – doch soll hier nicht zu viel verraten werden: Hören Sie selbst…
Nach der positiven Publikumsresonanz bei zahlreichen Konzerten steht das Konzertprogramm von catfish row nun auch als CD zur Verfügung – zum Reinschnuppern, Nachhören und Neugierig werden!
Birgitta Flick Duo - Malita-Malika
15,00 €*
CD verschweißt
Birgitta Flick - tsCarol Liebowitz - piano, voice
Mit dieser ersten Duo CD, kreieren der in New York lebende Pianist und Sänger Carol Liebowitz und die in Berlin ansässige Tenor-Saxophonistin Birgitta Flick eine außergewöhnliche Klang-Landschaft, in der sich die Freiheit des Ausdrucks mit einer intensiven Lyrik in den Original-Kompositionen, spontanen Improvisationen und inspirierten Erforschungen des Great American Songsbooks verbinden.Egal ob es sich um eine spontane Improvisation oder einen fast 100 Jahre alten Standard handelt, für die beiden ist alles das gleiche: sie lassen sich von dem Spirit und der Intuition leiten, der sie in jedem Moment durch die Musik erfüllt.
Birgitta Flick Quartet - color studies
15,00 €*
CD verschweißt
Birgitta Flick - tsAndreas Schmidt . pianoJames Banner - bassMax Andrzejewski - drums
Es ist ein Schritt in eine andere Richtung. Vorwärts, seitwärts, kurz inne halten und dann weiter. Aber auf keinen Fall zurück. Bevor Birgitta Flick wegen der explizit schwedischen, ruhigen, weiten Atmosphäre ihrer beiden Vorgängeralben »Yingying« und »Dalarna« den Stempel einer nordischen Klangmalerin aufgedrückt bekam, wollte sie ganz bewusst dagegen ansteuern, neue Farben einbringen, diesen auf den Grund gehen und mit ihnen spielen. Zwar gibt es natürlich wieder Grau (»Grey«), denn das passt irgendwie zu der nachdenklichen, in Neubrandenburg geborenen und in Berlin lebenden Tenorsaxofonistin.Sie tummelt sich aber auch gerne im »Yellow Room«, liebt das bunte Sammelsurium der »Pop Art«, jongliert mit den musikalischen Farbenschattierungen »Major and Minor« (aus der Feder von Béla Bartók), überrascht mit einem »Happy Song« (»Momentan ist Glück für mich die Farbe Blau. Aber das kann sich in einem halben Jahr wieder ändern«) und geht all dem auf den Grund, »Color Studies« eben. Ein Paradigmenwechsel für Birgitta Flick, der ihr und ihrer kongenialen Band um Schlagzeuger Max Andrzejewski, Pianist Andreas Schmidt und den neuen Bassisten James Banner die Möglichkeit gibt, sich als Klangmaler im besten Wortsinn zu präsentieren.»Nach ›Dalarna‹, das einem Kompositionsauftrag mit einem klaren inhaltlichen Hintergrund entsprang, wollten wir uns einfach in einem freieren Raum bewegen, wollten improvisieren und die Summe unserer Inspirationen zusammenführen«, erklärt Birgitta Flick das Motiv ihrer Kollektivstudien. »Die Idee mit Farben, entstand eher zufällig, weil ich das Stück ›Color Studies‹ dabei hatte. Aber wir haben bald festgestellt, dass es das irgendwie ganz gut umschreibt.« Denn Flick, Andrzejewski, Schmidt und Banner experimentieren mit den jeweiligen Kompositionen sowie ihrer melodischen und rhythmischen Struktur, um gemeinsam Musik aus und für den Augenblick zu kreieren.Dabei erleben wir einmal mehr die erstaunliche Sogwirkung eines Quartetts, dieser kleinen, kompakten, unglaublich dynamischen Besetzungsform. Die Musiker müssen auf jeden Fall zueinander passen, die Freiheit ebenso lieben wie ihr Instrument beherrschen. Sie starten mit einem Minimum an Vorgaben und Informationen, verzahnen sich unweigerlich, gehen ineinander auf. »Da liegen Noten, und wir machen einfach was daraus«, bringt es Birgitta Flick auf den Punkt. Dabei entstehen ausschließlich Unikate, keine Blaupausen oder Wiederholungen, selbst in Konzerten. Alles kommt und verschwindet wieder (wenn es nicht aufgenommen wird, wie in diesem Fall). Deshalb finden sich auch jeweils zwei verschiedene Versionen von Bachs »Sarabande«, Flicks älterer, vielschichtiger Miniatur »Gespenster« oder eben den »Color Studies« auf dem Album, die sich von zwei gegensätzlichen Seiten her dem Thema nähern. Dazu kommen noch die Widmungen »Für Paul«, »Für Connie« (zu Ehren der verstorbenen Pianistin Connie Crothers), »Line«, »Kor« oder »H«, die Hommage von Andreas Schmidt für Thelonious Monk und Eric Dolphy (»Molphy«), dessen »Art Pop« sowie die Kollektivimprovisation »Ludus«.Vier Instrumentalisten, die sich auf engstem Raum begegnen, vier Gedankenströme, 16 Takes, spannend, einzigartig und packend. Die »Color Studies« entpuppen sich als eine Ansammlung von Skizzen und Bildern, Fragmenten und kleinen Geniestreichen, die Birgitta Flick mit ihrem famosen Quartett zu einem großen Ganzen zusammenfügt. Die Momentaufnahme einer eher stillen, bescheidenen Saxofonistin, die der deutschen Jazzszene in den kommenden Jahren eine wohltuend frische Farbe verpassen wird.
DREI Holzbläsertrio - Rückenwind
15,00 €*
Sidney Pfnür
Karola Elßner
Vladimir Karparov
Gast in Titel 7: Rolf von Nordenskjöld
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Saxophone / Günter Dullat
38,00 €*
Die vorliegende Veröffentlichung ist eine Geschichte des Saxophons, einschließlich der Darstellung der unterschiedlichen Bauformen dieser Instrumentenfamilie. Werkstattangaben zu Modellen, Markenzeichen, Serien-Nummern, Stempelmarken, Gravuren und Herstellerdaten sollen darüberhinaus den Liebhabern und Sammlern von Saxophonen eine zusätzliche Möglichkeit zur zeitlichen Einordnung "ihres" Instruments anbieten. Biographische Skizzen zeichnen den Lebensweg herausragender Hersteller nach. Mit dieser Publikation soll aber auch an die richtungsweisenden Arbeiten eines bedeutenden und innovativfreudigen Instrumentenbauers erinnert werden. Adolphe Sax hat wie kaum ein anderer seines Fachs den Holz- und Metallblasinstrumentenbau maßgeblich geprägt und somit auch unser kulturelles Leben in vielfältigen Formen und Bereichen bis zur Gegenwart beeinflußt.
Klassiketüden Advanced für Alt- + Tenorsaxophon inkl. mp3
17,95 €*
Klassiketüden Advanced Saxophonbuch für Alt- oder Tenorsaxophon
Die 12 anspruchsvollen Etüden für Technik und Artikulation sind angelegt für fortgeschrittene Spieler ab 5 Jahren Spielpraxis.
Als ansprechende Solostücke auskomponiert, erfüllen die Etüden den hohen Anspruch in Fingertechnik, Rhythmik und Artikulation.
Alle Etüden sind auf dem MP3 sowohl mit Alt- als auch mit Tenorsaxophon zu hören.
Ringbuch: 18 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Einfache Jazzetüden für Altsaxophon inkl. mp3
17,95 €*
Einfache Jazzetüden Saxophonbuch für Altsaxophon
Mit Playback als MP3-Download zum Mitspielen
Für jeik und Phrasierung
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Einfache Jazzetüden aus der Reihe Scat & Play ist ein Praxistraining für die richtige jeik und Jazzphrasierung als auch für die Fingertechnik.
Als konzeptionelle Weiterführung von Reading Book und Scat & Play - Einfache Spielstücke werden die Jazzetüden unter meiner Anleitung zuerst gescattet und anschließend gespielt.
Ringbuch: 15 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
George Garzone - In the Funk Zone
35,00 €*
About This DVD
For all Instruments and all levelsThe most universal Scale in the world, the pentatonic scale may be the least studied. Now George Garzone has given you the keys to the Kingdom with his in depth lessons from the beginning (simply playing the 5 notes of the Pentatonic Scale) to the end (advanced chromaticism) and many new ideas in between on how to create with this most useful of scales. Time and Feel are stressedIn George?s own words from the DVD ?The main focuses of today?s DVD is gonna be talking about the world of playing in time and even eighth notes, working on a solid structure when you improvise.?
Two CD Disc Sets Include:
Disc I Lessons: 6 Chapters with transcriptions, exercises, examples, play alongs and tradingGarzone On Time: George shows you how to practice to achieve a strong time feel that everyone in the band can relate tooPerformances: We let the tape roll and the best musicians in the world had a ball. Everything is first take, unrehearsed joy.
Disc Two Trading: play back and forth with Mike Stern and George Garzone with Patitucci, Denard and Ross holding down a killer groove Play Alongs: This superstar rhythm section lay it down just for you. Play it back on your system loud and be inspired by not only their funky groove but by the expressions on their faces that show how much fun they are having E-Book: In all keys, The E-Book contains all the lessons on the DVD and additional exercises to help you master the presented material Interviews: Hear these legendary musicians? thoughts on music, life and ?the groove?.
High Fidelity: This DVD was filmed and recorded with a three camera shoot live at Systems Two in NYC, one of the finest studios anywhere. There was no overdubbing or separating of the musicians. What you see on the video is exactly how the music was played in order to capture the spontaneity and joy of the performances.
MUSICIANS: George Garzone: Saxophone / Mike Stern: Guitar / John Patitucci: Bass / Kenwood Dennard: Drums / Rollins Ross: Keyboards
George Garzone - Triadic Chromatic Approach
59,00 €*
About This DVD
'The Music of George Garzone & The Triadic Chromatic Approach', is a Jazz Improvisation Instructional DVD and much, much more. MADE FOR ALL INSTRUMENTS
Performances:Solo, Duos, Trios, an Sextet performances
The Triadic Chromatic Approach: 23 Chapters & 30 Examples of In-Depth Lessons
Trading Play Alongs:George Plays / You Play w/ Rhythm Section
Pure Play Along: You Play w/ Rhythm Section
Garzone On Sound:In-depth Lesson of Saxophone Sound Production
PDF Supplements:Transposed for all instruments, examples, exercises and lead sheets
Bonus Features:Interviews, Alternate Takes, Extra
Triadic Chromatic Approach
This method is a new innovative approach to jazz improvisation developed and created by George Garzone over the last 25 years of teaching and playing. It teaches you how to generate non permutative lines. That means lines that aren't predictable or repetitive and sound totally fresh. It will allow you to play over chord changes without fear. Triadic Chromatic Approach includes subtitles in following languages : German - Italian - Japanese - Spanish
Joe Lovano Says:
'George Garzone is one of the most visible, heard and respected saxophonists and educators on the world stage today. His influence and contribution are immeasurable in scope. He is constantly working out new ideas and developing his approach to communicate with others and has been doing so for quite some time. George is dedicated to the music and is a constant inspiration to everyone around him, including me. This amazing DVD, 'The Music of George Garzone & The Triadic Chromatic Approach', will have everyone that wants to create music, enlightened and searching for fresh ways of developing new ideas !!! Enjoy the journey, thats whats it's all about.'
G.Dullat Blasinstrumente
35,00 €*
Hersteller, Modelle, Serien-Nummern, Jahrgänge, Stempelmarken und Trademarks
Gorilla Mask - Brain Drain
15,00 €*
Peter Van Huffel – alto & baritone saxophones, effectsRoland Fidezius – electric bass, effectsRudi Fischerlehner – drums, percussion
All compositions by Peter Van Huffel (GEMA)
Recorded May 20th and 21st, 2019 by Christian Heck atBlackbird Music Studio, Berlin GermanyMixed by Christian Heck at Tonart Studios, Kerpen-Horrem GermanyMastered by James Plotkin at Plotkinworks, USA
Produced by Peter Van Huffel & Gorilla MaskExecutive production by Pedro Costa for Trem AzulDesign by TravassosLive concert photos by René Greffin
Einfache Jazzetüden für Tenorsaxophon inkl. mp3
17,95 €*
Einfache Jazzetüden Saxophonbuch für Tenorsaxophon
Mit Playback als MP3-Download zum Mitspielen
Für jeik und Phrasierung
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Einfache Jazzetüden aus der Reihe Scat & Play ist ein Praxistraining für die richtige jeik und Jazzphrasierung als auch für die Fingertechnik.
Als konzeptionelle Weiterführung von Reading Book und Scat & Play - Einfache Spielstücke werden die Jazzetüden unter meiner Anleitung zuerst gescattet und anschließend gespielt.
Ringbuch: 15 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Readingbook , Notentraining mit Jazzphrasierungn für Tenorsaxophon inkl. mp3
20,95 €*
Reading Book (2. Auflage) Saxophonbuch für Tenorsaxophon
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Notentraining mit Jazzphrasierung, readingbookik und Groove
Erstes Satz- und Ensemblespiel
Das Readingbook ist konzipiert für alle, die die Jazzphrasierung erlernen möchten.
Es ist sowohl für Neueinsteiger als auch für fortgeschrittene Umsteiger mit einer klassischen Ausbildung gleichermaßen geeignet und verbindet von Anfang an die Grundlagen im Notenlesen mit readingbookik, Jazzphrasierung und Groove.
Ringbuch: 28 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Readingbook , Notentraining mit Jazzphrasierung für Altsaxophon inkl. mp3
20,95 €*
Reading Book (2. Auflage) Saxophonbuch für Altsaxophon
Saxophonbuch für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Notentraining mit Jazzphrasierung, readingbookik und Groove
Erstes Satz- und Ensemblespiel
Das Readingbook ist konzipiert für alle, die die Jazzphrasierung erlernen möchten.
Es ist sowohl für Neueinsteiger als auch für fortgeschrittene Umsteiger mit einer klassischen Ausbildung gleichermaßen geeignet und verbindet von Anfang an die Grundlagen im Notenlesen mit readingbookik, Jazzphrasierung und Groove.
Ringbuch: 28 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Jazz Improvisation Guide inkl. mp3
24,95 €*
Jazz Improvisation Guide
Mit Playback als MP3-Download zum Mitspielen
Ohne grundlegende Theoriekenntnisse
Saxophonbuch für leicht Fortgeschrittene inkl. Playback zum Mitspielen
Das vorliegende Lernkonzept nimmt den Blues als harmonische Grundlage und gibt in kleinen Schritten konkrete Anweisungen, die in zahlreichen Übungen und Dialogen mit dem Instrument gleich umgesetzt werden.
Der Improvisation Guide gibt Ihnen Hilfestellung und Anregung, sich auf dem Instrument frei zu bewegen und eigene Ideen umzusetzen.
Als Starthilfe werden dazu kleine Motive vorgegeben, die systematisch variiert, miteinander kombiniert und weiterentwickelt werden.
Ringbuch: 71 Seiten
Konzipiert von Moni Schönfelder
Angèle Tremsal - Inner Noise
15,00 €*
Eine kontrastreiche, farbige Musik die diverse Einflüsse des Jazz mit E infachheit, Sensibilität und Humor besucht!
Von der Emotion zum Groove, vom Blues zum Rock über den Swing wie ein Augenzwinkern zu den Quellen einer Musik die sich ständig neu erfindet.
Diese Musik öffnet den Jazz zu anderen Kontinenten, der Metalrock und der Poprock färben die athmosphärischen Partien die in collective Solis führen.
Mit Ehrlichkeit und Mut schreibt Angèle Tremsal Themen die bezaubern oder zum Tanzen auffordern. Interessante Melodien die abstrahieren ohne den roten Faden zu verlieren. Prägnant, einfach, authentisch, sehr rythmisch odar gar rockig !!